Achi'ol.
Das Buch
cxrNbsie dancketen alle dem h L x x L ^/^vttdsprachen zujr/Gelobetsey derHErr/der durch dich vnstr Leinde heute h<re zuschänden gemacht. Vnnd Osias der Fürstdess Volcks Israel/ sprach zujhr/ Gelegenesbist du Tochter/ vom HE -X <XN dem Höhe-sienGGtt/ für allen Weibern auff Lrden.Vnd gelobet sey der HErr/der Himmel vnndLrden geschaffen hat/der dir hat glück He-ben/ den ttävptmannvnserer Leinde zutod-ten/Vnd hat deinen Namen so herrlich ge-macht/ Dass dich allezeit preisen werden al-le / diedess-Erren Werckachten/ Darumb/dass du deines Lebens nicht geschsnet hast/»nder Trübsalvn l^oth deines Volcks / son-dern hasteserrettetfür dem HLX-X)? vn-ferm Gott. Vnd alles Volck sprach: Amen/Amen.
Arnach fordert man den Achior / Zu dem^sprach Judith/ Der GotkIstael/ dendugepreistthast/ dass er sich an feinen feindenrechen kan / hak diese Nacht der Gottlosenttäupe vmbbrache/durch meine Hand/Vnddass du es sehest/ so isthie der kopssttolofer-nis/ derden GÖtt Israel ^rötziglich gelä-stert hat/vnnd dir den ?odt gedrowet/da ersprach: Wenn das Volck Israel gefangenwürde/ so wolt er dich mit jhnenerstechenlassen. Vnd daAchior dessttoloferniskspfffahe/entsayteer sich/ dass er erstarret. Dar-nach da er wider zu sich selbst kam / siel er zujren Füssen/vnnd sprach: Gesigenet bist duvon deinem Gott/in allen Hütten Jacob/Denn der Gott Israel/ wirk an dir gepreisctwerden/bey allen Volckern/ die deinen Na-men hören werden.
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T^A^iUnAcbisrLrK- /
s^Mun Achior sähe / daßderGortlsr..,^geholffenhatte/verließ er dieUe^nisck,Weile/ vndcr!^'^-«-- »xV
weise/vndglaubereanGott/vndlÄ^
beschneiden / Vnndisi vnder Ifr-elal!?net worden / er vnd alle seine NackkaLbissauffdiesenrag.
<ZNd da der Tag anbrach / henmenk.^
^^opffvberdieMawrenhinachvL
men jhre Wehre / vnnd sielen hmaußinit«.nem ttauffen/ vnnd mit grossem nsschf»Vnnd da solches die in der 8charwachch»hen/lieffensie zu ttolofernis 6e;elt/vM,drinen richte ein polternan für sein« km,mer / davon ersölkauffwachen/ venynmthurstenichtanklopffen/Hderhineingchen,in dess Fürsten zu Assyrien kammrr.Adrrd«die ttäuptleute der /^ssyrer kamen/sie den Kammerdienern / Gehechmew Mwecketjhnauff/Denndie Musesind httHgeloffen auss jhren Löchern/ vnd sindH«worden / dass sie vns nun angreGuchmm.I^A gieng Bagoa hinein / vnd krarfürd«^Lürhang/ vnnd klitzschet mit denHs««den/venn er meynet/er schlieffe beyIudich/vnndhorcher/obersichregen rvolre. v»saber nichts vernam / Hub er denküchanzauff/Da sähe er den Leichnam / -Hindukopss/ in feinem Mut auffder brdenliM.Da fchrev vnd Heuler er laut/ vnd mchsiu
ne Kleider. Vnd sähe inderIvdich^Mr/
XIIII. Kap.
Weib hat das ganye Haust laebucadNi-zar von/Vssyrien/ zu Spott vnnd Nch» ge-macht / für aller Welt / Venn tt-lchMligtdalodtauffder Lrden/ vnd is! jhmdekksnifLbnekawen. Da das die ttairptlevtt
Judith vermahnetsrVolck/daßeswider die Leindeausizrehe/ 2ichior verlaßt die Heidnische weise / LNor-
seyv . ,
gens hengen sie Holofernis Ropffvbcr di« Mavre/fal-leuhinauß/'
len hinauß/ vnnd bringen einen großen schrecken in derLeinde Lager / weil sie Holofernis Leichnam in derDämmer ohne Haupt finden.
XV. Kap.
Arnach sprach Judith zu al«
lem Volck/Lieben Brüder/Höretmich /Go bald der tag anbricht/so henget dekopff vberdieLNau-ren hinauss/ vnd nemet ewer WaMn / vnndfallet alle sampt hinauss mit einem hauffen/Vnd mit grossem gefchxe^/ So werdendie inderScharwachtfliehen / vnnd werden dennjhren tterren auffwecken zur Schlacht. Vndwenn die Lläuptleute zu ttolofernis Oezeltkommen werden/vnnd den Leichnam da st-henim Llutligen/ sö werden sie erschrecken.Vnd wenn jhr mercket/ dasssie verzagt sein«-erden / vn die bluchtgeben/ so dringetge-
Läger^vnd wassie im nachiagencrcilar ^wirrIudith von mannrgbchgestg»ct/vnvtr»>ö^
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