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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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289r
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Salomo.

H11. Cap. Z §9

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ltttewreMästwil/SokäUmanuit theten/wären zu mächtig / dass sie keinen^ ^"/anUrichten. Daher sähe ich diemü« Tröster haben kundte. Da lobet ich die ?od-B ^ ^ ^rden Menschen gegebe hak/dass ten/die schon gestorben waren/mehr denn^ ^ aeolage werden (Er aber thuk die Lebendigen/die noch das Leben hatten/«Ds>ed^.,.Mer zeit) Vn läßt jr Derrz sich Vnd der noch « nit ist/ bester den alle beyde/ .. . a^,r>> allkSs"", ^ehen solle in der Welt/ Den vnddest bösennik jnne wirt/das vnterder" k/-d«chm°»css-nd)w-rck/ 8»..n.ng-sch<-b°- NLWI7

-der M ^ ^uc/ wederanfangnoch ende. I LH sähe an Arbeit vnd Geschickligkeitind»s ^^erckich/dass nichts bessere drin- ^ allen sachen/Da neidet einer den andern/ ^

pen ftölichstyn/Vttdjm gütlich thun Das ist je auch eikel/vnnd mühe, b Denn ein Ranfemandet-^ !.,mLeben/DeneinjeglicherMensch/ Ivlarr schlägt die Finger in einander vnnd «n/so »st man,m'^Mcvttd mnckk/Vn hae guten muht, frisset sein Fleisch. Es rst bester einHand vol v.rndder^ Ilestrnerarbeit/dasist ein gäbe Gottes, mitruhe / Denn beydefeuste vol mitmühe^s ernNarr/S'Ich mercke/ dass alles /was Gott thue/ vnd jammer. nichts kan / denn

lsbestchet Zmmer / man kan ->i"« ^

tdlltt noch »bchun / Vnd solchs _

d^Mnsichfärjm fürchten sol.Was Gott selb ander/vird hak weder Rind noch BrüMc/dasstehet da / Vnnd was er khun wrl/ der/och ist seines Arbeitens kein ende/vn Erd«».dasmB werden/ Denn er eracht vnd jage seine Augen werde keichthumbs nicht sat/ibmnach. wem arbeite ich doch/ vnnd breche meiner

Av/Eitersahe ich vnterder 8-nnen/stette Gecleabi Das ist je auch eitel vnd ein böse>V Heß Gerichts /Da war ein 60 tclot; we-- mühe. So ists je bester zwey denn eins/ Densm/vadstektederGerechtiZkeie/da waren sie gemessen doch jrerArbeitwol/Lclletjhrüsulosr. Dadachkich inmeinem HertzeN/ einer/so hilssk jm sein Gesell aufs Weh den»/

Gsnmaßrichten den Gerechten vn Gott- der allein ist wenn er stellt/ Go »st kein anderI-sen / Denn es h rct alles stürnemm e n jerne da/der jhm ausshelsse. Auch wenn zwey bey«itvnd alle werck. einanderligen/wermen sie sich/wie kan ein

lLh sprtrch in meinem hertzen vsn dem we- Linzehler warm werden ^ Liner mag vber-^nder^Ienschen/darinGottattZeigt/vnd wälkigek werden / Aber zwee mögen wider- ^ s

lcsk ansehen / als weren sie unter sich stelbs stehen/ Denn ein dreifältige Schnur reistet V

rviedas Vihe/denn es gehet dem Menschen nicht leichklichentzwey.wiedem Viehe / wiebist stirbt /so stirbt bist In arm Rind / das weist ist / ist bester

auch/vnd haben alle einerley ödem vnd der ^oenn ein alter Rönig/ der ein l>!arr ist/

Mensch hat nichts mehr den»» das Viehe/ vnd weist sich nicht zuhüten. Es kompt ei-tz-vmnes ist alles eitel. Esfehretallesanei- neraust dem Qcfängmss zmn Rönigreiche/

^msrr/Es ist alles von Staub gemacht/ Vnnd einer der in seinem Rönigreich gebo- e

L MdwirkwiderzuGkaub.Wer wetst/ob der ren ist verarmek.Vnd ich sahe/dastallere- Lebendrge)Hetpk«> »dem der Menschen a asswercs fahre/vnnd bendige vnterder Gonen wandeln beyeimMu -dem dest Viehes vnterwerrs vnker die andern Rind / der an jenes stakt sollauff- Erden/alszuHo.^ swen fahre i Darumbsage ich/dastnichts kommen. Vnd dest Volcks das für j m gieng/ fe/ vnnd sonst m»«Wröisi/Denndast ein Mensch stölich sti warkeinende/ vnd destdasjm nachgieng/ p^»«gen/2llswsseiner arbeit/Denn da rst stinTheü. Denn Vnd worden stin doch nicht fro / Das ist je w-Uwsam.^ sehe/was auch eitel vnd einjammer. x

^ II! I. Cap. V.Cap.

' ?urR»rche»ivndpkedkgsoImai,ei»rge!ehrsirn«HerV

vnrecht/vii har keinen Tröster/dar- bnngen/vnnd wenig worrfär Gott machen/die Ge-HslAwertod / dennlebenvtgwere/Emanverhat lübde halten/die Sünde nicht entschrildigen/vnd nichtGachen/wtrd ab«- darunib sehr anssTräume achten/wenn einem vnrechtgeschtcht/sichGa, .s/Ein ander bleibet einzeln/vnd bringet groß deß trösten / daß noch ein hoher Richter ist/ Sich für^ ^er doch selber nit gemessen darss/ «leih vnndLüllehüten/Denn em Getyiger mufidocykM ^ bester ist/ ,wey denn etns/Ein armer " bavon/ vnd hitssr ihn ferne Arbeit nichts / Aber

- werd-n /^ « ferner Arbeit vnnd bescherter Nahrung mit frevdeu

gemesscn/das ist ein Gabe Gottes.

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vnnd eintönig kan verarme«/

^"""en/vnr,f-ia^ Eossen Anhang hecfür;u

" vnd fehlee -m doch/Ist also das alles eitel.

. Th wandte mich / vn sähe an

> E die unrecht leiden vnter derh>nen / v nd sihe/da waren 7hre

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> Pi!

Di

M Ewahre deinen^ Fuß/wenn

du zum HauseGGttes gehest/ vs^smb^-yn«»7ol«vnd komm/daß du hörest. Das

, ^---- ^ ist bess'r/ denn der IVarren G pst- s,-

^reukem»!!?,' vnrechtlidden/vnd fer / Denn sie wissen nicht / was.sie böses sr-ili-vs-ydo

^enLroster/Vüdiejnenvnrechk thun.. .

Ccc Gey