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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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288r
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.K, ! . ^^eetnRöck/vnb verkaufftjhn/ Vrel Tochter bringen Reichchumb/Du

^Äelaibcsiede.n Krämer. aber vbertrissst sie all?.

k'^EmIuck ist/dass sie reinlich / vn stets- sLieblich vnnd schöne seyn/ist Nichts/

A^wirthemach lachen. Einweib das den HERRN förcht/solman

M^^fMttttd auffmitweissheik/ loben.

Zungen ist holdselige Lehre. Sie wirbt gerühmbt werden von den- ^Ä-lMet wie es in jrem H ause znge-

? Ä^MrBroknichkmrtkaulhert.

fruchten jhrer Hände/Vnd jhrtWerck werden sie loben in

vwditlekirSr'ok Nlchk nur r amyelt.

^kÄhne kommen auff/vn preysen sie den Thoren.

..Ä^Maunlobekste.

Ende der Sprüche Salomo.

Das ist / TrtteFrswkftttbe;? ei-nem Mann ehr-lich vndGöttkA)wohnen/vn mirgutem GewissenHaußfraw sesn/Sol aber darü-ber vnnd darne-ben Gott fürchren/ glauben/r-ribete».

I.§ap.

W weiseReden defiRönigs Salomo / alles ist eitÄ<«!mwck/vnnd bleibetnichts bestendig wie es ist /so»ol derrNensch selber / als sonst andere drng/ vnnd ge-

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ichnsch.

chllRecht/

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sMsMrhatsbefunden/daßbeydeMensche nichts/

« mükevii arbctt ist / auch bcy den aller herrlichstenMwclsestev.

, Msind die Rede/

t deß Predigers / deß

Sohns Davids / deß Kö-niges zu Jerusalem.

Es ist alles gantz Lite!/sprach der Prediger: Ls ist«Ileegantz Lite!, was hakder Mensch mehr all seiner Ehe/ die er hat vneer der 8on-Ein Geschlecht vergehet/das anderkmpt/Die krde bleibet aber ewiglich. Die6-nnegehet aussvn gehet vnter / vn läufst

rLH Prediger war König vber Israel zu^Jerusalem / Vnnd begab mein Herrz zu su-chen / vnd zu forschen weißlich /alles wasman vnter dem Himmel thuk. Solche vnse-lige Ehe hat Gott den Menschenkinderngegeben/daß sie sich darinnen müssen Quä-len. Ich sähe an alles sshun/das vnter derSonnen geschichk/vnd sihe/es war alles Li-telvnnd jammer. Krum kan nicht schlechtwerden / noch der kehl gezehlet werden.

Ich sprach in meinem Hertzen: Siehe/ich binHerrlich worden/vn Hab mehr weiss-heit / denn alle die vor mir gewesen sind znJerusalem / vnd mein Hertz hatviel gelerntvnd erfahren. Du gab auch mein Hery dar--auff/daßich lerneke Weisheit/ vnnd sshor-Heik/Vn Klugheit/ Ick ward aber gewahr/daß solches auch Ehe ist. Denn wo vielWeisheit rst/Oa ist viel Qrämens: Vnd werviel b lehren muss/ der muß viel Leiden

II. Kap.

Redete

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B-käiiff

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herunib zur Mitternacht / vnnd wider her-Mb au den (d rt/d a er ansieng. Alle WasserMm ius Neer/noch wirde das Meer nicht^ ^ Ä^den (!) rth/ da sie hersiiessen / sties-WeWiderhin.

« thun so voll Mühe / daß nie-

ausreden kan.Das Ege sihet sich

'^sists/dasgescheheNiM Ebengeschehen wirbt, was iste/Li^Sechanh^ Ebendas man her-i§Ne^^hvnwirt/Vn geschicktnichtsder Sonnen. Geschickt auch^ säge möchte/ Sthe/ das

Ugmäuch geschehen in vo-vns gewesen sind. Manauch hx« zuvor gerahten ist: /Uso

8chen6^I^bhernach komet/ wirk man nitvey dene / die hernach se^n werde.

Gut leben habe» in der Welt ist eitel/aljo auch/ wenman mir mühe vnd arbeit ein grosse Haushaltung an-stellet vnnd führet/die weisiheit aber vbertriffer dieThorheit/ wie das Liecht die Lmstcrniß/vnnd doch ge-het« dem Narren wie dem weisen /Darum lst das aucheitel/So muh der Mensch auch alle seine Arbeitememandern lassen/der nichts daran gearbeitet hat/ welchesauch eitel ist/Das beste aber ist/das eincmGott von sei-ner Arbeit bestheret/nnr freudeft genissen.

Khsprach in meinem Hertze/

Wolan/Ick wil wol leben/ vnnd' gute tage haben: Eer siehe /daswar auch Lite!. Ich sprach zumLachen/Ou bist?oll:Vnd zur ^reude/wasmachst dui

dachte ich in meinem Hertzen / meinen^Leib vom Weinzuziehen/vn mein Heryzur Weißheit ziehen/dass ich ergriffe wassshsrheitist/Biß ich lerneee/was denkNen-schen gutwere/das ste khunsolkcn / so lange

sie vnter demHiwmel leben. ^,

Ich

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