^,8
!.
.K, ! . ^^eetnRöck/vnb verkaufftjhn/ Vrel Tochter bringen Reichchumb/Du
^Äelaibcsiede.n Krämer. aber vbertrissst sie all?.
k'^EmIuck ist/dass sie reinlich / vn stets- sLieblich vnnd schöne seyn/ist Nichts/
A^wirthemach lachen. Einweib das den HERRN förcht/solman
M^^fMttttd auffmitweissheik/ loben.
Zungen ist holdselige Lehre. Sie wirbt gerühmbt werden von den- ^Ä-lMet wie es in jrem H ause znge-
? Ä^MrBroknichkmrtkaulhert.
fruchten jhrer Hände/Vnd jhrtWerck werden sie loben in
vwditlekirSr'ok Nlchk nur r amyelt.
^kÄhne kommen auff/vn preysen sie den Thoren.
..Ä^Maunlobekste.
Ende der Sprüche Salomo.
Das ist / TrtteFrswkftttbe;? ei-nem Mann ehr-lich vndGöttkA)wohnen/vn mirgutem GewissenHaußfraw sesn/Sol aber darü-ber vnnd darne-ben Gott fürchren/ glauben/r-ribete».
I.§ap.
W weiseReden defiRönigs Salomo / alles ist eitÄ<«!mwck/vnnd bleibetnichts bestendig wie es ist /so»ol derrNensch selber / als sonst andere drng/ vnnd ge-
öieÄW
ichnsch.
chllRecht/
me».
md>kWj
mMM
ändc»-
sMsMrhatsbefunden/daßbeydeMensche nichts/
« mükevii arbctt ist / auch bcy den aller herrlichstenMwclsestev.
, Msind die Rede/
t deß Predigers / deß
Sohns Davids / deß Kö-niges zu Jerusalem.
Es ist alles gantz Lite!/sprach der Prediger: Ls ist«Ileegantz Lite!, was hakder Mensch mehrrö all seiner Ehe/ die er hat vneer der 8on-Ein Geschlecht vergehet/das anderkmpt/Die krde bleibet aber ewiglich. Die6-nnegehet aussvn gehet vnter / vn läufst
rLH Prediger war König vber Israel zu^Jerusalem / Vnnd begab mein Herrz zu su-chen / vnd zu forschen weißlich /alles wasman vnter dem Himmel thuk. Solche vnse-lige Ehe hat Gott den Menschenkinderngegeben/daß sie sich darinnen müssen Quä-len. Ich sähe an alles sshun/das vnter derSonnen geschichk/vnd sihe/es war alles Li-telvnnd jammer. Krum kan nicht schlechtwerden / noch der kehl gezehlet werden.
Ich sprach in meinem Hertzen: Siehe/ich binHerrlich worden/vn Hab mehr weiss-heit / denn alle die vor mir gewesen sind znJerusalem / vnd mein Hertz hatviel gelerntvnd erfahren. Du gab auch mein Hery dar--auff/daßich lerneke Weisheit/ vnnd sshor-Heik/Vn Klugheit/ Ick ward aber gewahr/daß solches auch Ehe ist. Denn wo vielWeisheit rst/Oa ist viel Qrämens: Vnd werviel b lehren muss/ der muß viel Leiden
II. Kap.
Redete
M!
M»-
B-käiiff
lherg^
rfsSNi
herunib zur Mitternacht / vnnd wider her-Mb au den (d rt/d a er ansieng. Alle WasserMm ius Neer/noch wirde das Meer nicht^ ^ Ä^den (!) rth/ da sie hersiiessen / sties-WeWiderhin.
« thun so voll Mühe / daß nie-
ausreden kan.Das Ege sihet sich
'^sists/dasgescheheNiM Ebengeschehen wirbt, was iste/Li^Sechanh^ Ebendas man her-i§Ne^^hvnwirt/Vn geschicktnichtsder Sonnen. Geschickt auch^ säge möchte/ Sthe/ das
Ugmäuch geschehen in vo-vns gewesen sind. Manauch hx« zuvor gerahten ist: /Uso
8chen6^I^bhernach komet/ wirk man nitvey dene / die hernach se^n werde.
Gut leben habe» in der Welt ist eitel/aljo auch/ wenman mir mühe vnd arbeit ein grosse Haushaltung an-stellet vnnd führet/die weisiheit aber vbertriffer dieThorheit/ wie das Liecht die Lmstcrniß/vnnd doch ge-het« dem Narren wie dem weisen /Darum lst das aucheitel/So muh der Mensch auch alle seine Arbeitememandern lassen/der nichts daran gearbeitet hat/ welchesauch eitel ist/Das beste aber ist/das eincmGott von sei-ner Arbeit bestheret/nnr freudeft genissen.
Khsprach in meinem Hertze/
Wolan/Ick wil wol leben/ vnnd' gute tage haben: Eer siehe /daswar auch Lite!. Ich sprach zumLachen/Ou bist?oll:Vnd zur ^reude/wasmachst dui
dachte ich in meinem Hertzen / meinen^Leib vom Weinzuziehen/vn mein Heryzur Weißheit ziehen/dass ich ergriffe wassshsrheitist/Biß ich lerneee/was denkNen-schen gutwere/das ste khunsolkcn / so lange
sie vnter demHiwmel leben. ^,
Ich
>
vv