Güp.r.7.
würde/ Verleugnen/vnd sagen: wer ist derHER-rttGder wo ich zu ^-rm würde/möchtich stelen/ vnd mich an dem Name meinesGottes Vergreisten.
Verratheden Blecht nit gegen seinemHerren/Lrrnöchtedirfluchen/vnnddu dieschuld tragen müssest.
Es ist ein ^.rt/die j hrem Vatter fluchet/Vnd jreMukter nicht stgnek:
Eine /^rk die sich reyn düncket / Vnnd istdoch von ihrem Koch nicht gewäschen:
Eine ^re diejre Zeugen hoch kregt/Vnndjr^ugenlied empor hebt:
Eine ^rk/ die Schwerter für Zaene hat.Die mit jren Lackenzaenett frrsset / vnd ver-zehret die Llenden imLande/vnd die armenvnder den Leuten.
Die Eigel haezwo Töchter / Bring her/dring her.
Drey ding sind nicht zu settigen/vnd dasvierdte spricht nicht / Es ist gnug. Die »ei-le/ Der Frauwen verschlossen Mutter / DieLrde wirk nicht Wassers sak/ Vnd das kewrspricht nicht/Es ist genug.
Ein ^uge das den Vatter Verspottet/
wenn man Milch stösr / so ^
Butter daraus / Vnnd wer die
schneUtzt/zwmgetBlutherauk/^den ^orn reitzec/zwingee ttgdd-'-^-^
Mi
Dashetsit andcnvttd die jungen ^deler fressen.
Galgen komen. Drey ding sind mir zu wunderlich/ Vnnd
das vierdte weis ich nie / Des ^delers Wegim Himmel/Der Schlangen Weg auffeimFelsen / des Schisses weg mitten im Meer/Vnd eines klann sweg an einerdLingd. ^-l-Lrebe ist nie auß-so l'st auch der weg derLhebrech eritt/die ver-zudencke noch;» schlinget vnd wüschetsr iVlaul/ vnd spricht:,prechen. Ich habe kein Vbels gethan.
Ein Lande wirdk durch dreyerley Vnrü-hig/vnd das vierdte mag es nicht ertragen.Lin Knecht wenn er Bönig wirde/ Lin I^arrwenn er zu satt ist/ Line Leindtselige wennsiegeehelicht wirt/ Vnd eine ^lagd/wen siej»er Frawen Lrbe wirk.
Vier sind klein aussErden/vnnd klüger
XXXbSap. *
Beschreibung eines Tugentsünievwcid
Msind die Wort deß Kön. >
Lamuel/Die Lehre / diejlwMutter lehret.
Ach nrein Auserwehlter/Ach d„ Q,meines Leibs/Ach mein gewünschter«)"«?
Laßn.chr dm w-ü>-md«ttLL 'vnd gehe die wege nrcht/dann sich d,,?.ttige «Verderbe. O nichtden Lönmen/Smuel / gib den Böuigen nicht Wein^m!^cken/noch den Fürsten starck Letränch Amochten trincken/vnd derRechc verachtvnverändern die Sachen jergendt der p ^Zden Leute.
Gebetstarcke Oeträncke denen/dievnib-"'kommen sollen / vnd den wein den Lerrüb?ten Seelen/Dassie trittcken/vndjresLleiidrvergessen/vndjresVnglöcks nicht,nehrqe. ^dencken.,
Thu de inen Mund avss/für die 8tM», EVn führ die Sache aller die verlassen sind.
Thu deine Mund auss/ vn richte Recht/
Vnd Reche den Llenden vnd ^.rmen.
SlsrEm ein Thugentsam Weib bescherets,^^ist/ Die ist viel ^ Edler denn die kösili,
chen perlen.
Ihrs Manns Hertz char sich avsssiever-d«
lassen/vnd Nahrung wirk ihm nichtnME»geln/Sie thutjm liebs vnd keini-eyds/sck^ W«
jre Speist / Laninichen ein fchwach Volck/Dennoch leget es sein Haus in den Felsen/»äwschrecken haben keinen König / Den-noch ziehen sie aus gantz mit Haussen/DieSpinne wirckt mit j hren Händen / vnd ist inderBönige Schlösser.
Dreyerley haben einen feinen gang/ vnddas vierdte gehet wol. Der Löwe mächtig« vnder den ^hieren/ vü kehret nicht vmb für
-narret) Gcha jemandt. Ein wind von guten Lenden/etA aAt?e? Wrdder/Vnd der Bönig/wider dent/v5verchel- srch memandtthar legen.
Hastdu^ ^ .
lebenlang. »M
Sie gehet mit wolle vnnd Flachömb/ M«trVndarbeitgernemitjhrenHänden. M§r
Sie ist wie ein Baufsinansschrss/dasDNahrung von ferrnebringt. Mich
Sie stehet des Nachts auss/vngib Vter jrem Haust/vnd esstn jren Dirnen. ^
Sie denckt nach eimAcker vnd kausir^
Vnnd pflanyek einen Weinberg von
Früchten jrer Hände. ^
Sie gürtet jhre Lende» fest / vnd steM
^ Siemercket wiejrHandel vfrsmenbtt^^ l
Vndjre Finger fassen die Spindel.
S-°bL.rL,r-Händ°«ßr»d-"'^ ^Vndre-ch-cjr- Hsndkd-w0ürtft>NGieforcht jres Hauses ttrtsiude^
Den jrgantzes Haus hat zrvyfache/
GiemachtihrstlbsDecke/rverne
vnd Purpur istjrLleid. ^
Ihr Mann rst berühmpkrnde»
Wenn er sitzt bey den Elkestettdef ^