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Inf. »7.»,.
Die Sprüche
-essHLRRN/Denn grosser Schatz/darinn wel /Vnndwirbtnichtvnttelrr-,a^Vnruheist. wenn sie sich gleich alle anernand^u
Es ist besserem Gencht Rrautmit liebe/ Durch Güte vnd Trcw / wirde
Denn eingemäster O chst mit »ass. «versühnet / Vnd durch dieLorcheo s ^
Ein Zornig ^lann richtet »aber an/Ein reu meidetmandas Löse.
Gedültiger aber stiller den 2anck. wennjemandts Wege / dem M
Derwegderbaulen istdörnicht / Aber wolgefallen/So mache er auch lein.rder Weg der Frommen ist wol gebähnet. mit jm zufrieden.
Ein weistr Sohn erfreuwet den Vakker/ Es ist besser wenig mit Gereckt
Vnnd ein närrisch Mensch ist feiner Mutter Denn viel Einkommens mit
Schande. DeßMenschenHeryschlcher stlmnw
Dem lhoren istdre lhorheit ein Freude/ an/ Aberder HLARatteingibc/-ak^Aber em Verstendiger Mann bleibet auss gehe. ^
dem rechten Wege. ZsrElssrgung ist in dem Munde deß^AZ
Die ^nfchlege werden zu nicht/ wo nicht nigs/ Sein MundtfehletmchrpnK ^
Rath ist/Ws aber viel Rath geben fmd/be- richt.
stehen sie. Rechte WagevnGewichtisivsmhL^«
Esisteinemein Freüde/wo n»an jmrich- REN/Vnnd alle Pfunde imGacksinds^»«^tig antwortet/Vnd ein Wort zu ferner zeit/ Werck. M
ist sehr lieblich. Für den Röntgen Vnrechtchun /
Der Weg dess Lebens gehet vberwerts 6rewel/Denn durch Gerechtigkeit-Wirt-«'Rlug zumachen / Aussdassman melde die Thron bestetciget.
»clle vnterwerts. Recht rathen gefeilt den Rönigen/l)»-
Der HERR wirdt das »auss der »osserti- wer gleich zurath/wirdk geliebek.gen zubrechen/ Vn die Grentze der Wrewen Des Roniges Lrimm ist ein Lotredeßls.
^ bestetkigen. des / Aber ein weij er Mann wirdt jhnver.
^/ b Die Anschläge dess Zargen sind dem HER-> sühnen.
»"-/) DleRede RLNein Oreuwel/ bAber tröstlich redendie wenndessRöttlgesAngesichtfteüMchderFceunvkchen Reynen. ist /das ist Leben / Vnnd sein Guadeistwii
sindreyn. Der Oeitzige verstöret sein eigen »auss/ ein Abendt Regen.
Wer aber Geschenck hastet/ der wirc leben. ^>Jmman die Weisheit/ denn sie ist kess«Das Herr; dess Gerechten eichtet was zu ^ *weder 6oldt/ Vnd Verstaubt habw/ßantworten ist / /^ber der Liund der Qottlo- edler denn Silber,sen scheümet Loses. Der frommen Weg meidek das ^rge/U
Der HERA ist ferme von den6ottlostn/ werfeinenWegbewahrek / derbehelrsei»Aber der Gerechten Gebetk erhöret er. Leben.
Freundlicher anblick erfrewee das Hertz/ wer zu grundt gehen stl / verwirtM
Eitt gutGerücht machet das Gebeine fett. Stoltz/»offertig/Vnd stolyerMthksGDasGhre/ dasdahöretdieStrastedeß fürdemkall.
Lebens/wirt vnder den Weisen wohnen. Es ist bester nidriges GemüthsstPMlk
Dzrft/Erkompt wer sich nicht ziehen lässt/ c Oer machet den Lllenden/ Den liaub ausscheilenmiid!»anvevSaigen. stch selbst zn Nichte/ wer aber strafst höret/ »ossertigen.
der wirdt Rlug.
».Per.
. »v.. Wer eche Gacheklüglich
DieForchtdeßHERRLNistZuchtzur det Glück/ Vnnd wol dem/der stWerssheie/Vnnd ehe man zu Ehren komvt/ HERRN verlasst.mussmanzuvorLeiden. ^Mal^
ttenirenwol.
im Hertzen/Aber vom HERRN Narrheit.kompt/was die Zunge reden söl. Ein weiß Hertz redetAlugucr,
WZWLWK LinjeglichendünchenstiNewe-- retwol. , ^
ge reyn styn / Aber alleinder HERR machet Die Rede dessFreundkUM
Befihl dem HERRN deine werck/ So Gebeine. -
werden deineanfchlegefortgehen. Manchem gefelleemw 8
Der HERR mache alles vmb sein felbs letztes reicht zum ?ode. - VE""
wille> /^uch den Oottlosen zum Lösen läge. Mancher kompt zu groii
Lin Seoltz »ertz ist dem HERRN ein Lreu- Durch stur eigen öiaul' ^
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