^cksichs,
Salomo. XVII. 2S7
. pirsch grebetnach Vnglück/ Wasser dm Thäm aussreissk / Lass dl» vomE,'ft^I^^^bremiek?ewer. ttader/ehe du drein gemengek wirst.
^hi>l . e'xer Nensch richtet Oader Wer der» 6ottl0stn Recht spricht/VNttd Jefa.».
Eitt verleumbder macht Fürsten den Gerechten Verdampr/ Die sind be>'de
demHERR77ein6rewel.
VieittS. locket seinen weheste/Vnd was soldem Darren Gele in derHandt/
Eittkreu twten Weg. Weisheit zn kauften/ Go er doch ein Klar»
mit den Lippen dentek/voll- Ein Freund liebet allezeit/Vnd ein BkU-
gi-rs/W0wer" ^ der wirk in der d^oth erfunden.
^?»we ö,aar find ein Rronder Ehren/ Es ist ein K arr/ der an die Hand gelobet/ Gup.s.».
vD-a der Gerechtigkeitfunden vttd Lürge wirk für seinen Wehesten.
-ieaussdem^eg v wer Z^„ck ^-^^/der liebet 8ünde / Vttd
_ ^2'^itlticker ist besser denn ein 8tar- wer seine Ohür hoch machet / ringet nach
M «Gewinnet. Ern Verkehrt blery findet nichts gutes/
Mwirdt aewsrssen in den Schoss/Aber Vnd der Verkehrter Zungen ist/wirk »n Vn-
-efellekMiedrrHE'RRwil. glückfatten.
°^ wer einen Klarten zeuget/ der hat Ore- Sup.v.
XV H 4 men/Vnnd eines Klanen Vatter / hat keine
^ iss ein lkl)t^cn ölsscn / dar- Ein frölich Hertz machet das Leben lü- Sttp. I,.
an man sich genüge lässt / befstr/ stig //^ber ein Lekrübker Nuth vertrocknetDen ein Hauss voll 6eschlachks das Gebeine.
. .. mit »aber. Oer Qotclofe nimpt heimlich gerne 6e- Exod. rz.
riuL EmklugerRnechk wirbt herrschen vber schencke/^ubeugen den Weg des Rechts.
VnfieGge Lrben / Vnnd wirbt vnt-.r den EinVerstendiger geberdet weiss!ich/Ein
.f - ., ' Brüdern das Erbe ausstheilen. Klarr wirfft die Augen hin vnd her.
wie das Feuwer Silber / vnnd der G feN Ein l^ärrichter 8ohn ist seines Vatters ^
^' GsIt/ÄlsoprüfetderHEARdie Hertzsü. Irawren/Vnnd Letrübniss seiner Mutter/ Inf»/
Ein Löser achtet auff Löse Neu ler / Vnd diejngeborenhat.ck ?alschcr gehorchet gern 8chädlichen Esistnichtgue/dassmandenGerechten^mgen. schmdet/OenFürsten zu schlaheder Recht
Werdeßvürfstigenspottet/Der höhnet regiert. '
dkßelbenGchöpsser/Vnnd wer sich seines Ein Vernünfftiger messiget feine Re-- Jacob.«.Vnfalsftewet/wirkttichtvngestrasstblei- de / Vnnd ein Verständiger Mann ist ein -d-". bchewre Seele. . Thewre/Werd«/
^Der Alten Rrsne sind Rindes Rinder/ EinKlarr/wennerschwiege würdeauch
MderLmder Ehre find jre Vätker. weise gerechnet/ Vnd Verständig / wenn er
Es sicher einem Klanen n it wsl an / von das Nau! hielte.
Mm dingen reden / Viel weniger einen» ^ ^ m
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^ürsten/dass er gerne Leugt.
;u schencken hat/ den» ists wie ein" ^^"n/w-ersichhiirkehret/ist erklug
I» v/ w c- ° < wideraftes was gut ist
^nde zudecket/ der macht freundt- Ein Klar» hak nicht lnst am
^ Sache « euere / Der Versandt: / 8ondern rvas ü» sein» Oertzen
k^^FürstenVneins. stecket.
dmeiv^^^EetmehrandemVersten- wo der Gottlose hinkompe / Oa komptrm. hundert Schläge an dem Klar- Veracheung/vnd Schmach mit »ohne.
Diewort in eines Munde sind wie treffech>m/Li,-» ^nsch trachtet schaden zu- Wasser/ Vn die (Quelle der Weisheit ist ein^jnk-NM bw"^eingrausan»er Lngel v- voller Strom
Es ist nicht gut die Person dess 60ttlo- Insr^^ vegegnen/oem ore ,en achten / 2vbeugen den Gerechten im^sind/denneim Klarrenin Gericht.
. ^er aH 7.^ ^ Die Lippen dess Darren bringen 2anck/
u ^ Lutes ni,Lne l^lsisieu vess ixarren vnngen >5a
best VndseinNundringetnachSchlägen.
DerNunddessKlarrenf'chadetjhmstlbs/sayet/lst gleich als der dem Vttd stine Lippen sahen feine eigen §eele.
Bbb