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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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282r
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Salomo.

XMI. Lap. ZS 2

^. cvotttk ssuchetWer'sheikvnndstn- Ein gütiges Hery ist Hess Leibs Lebe»/

^Ät/ Aber dem Verstendlgcn rst dre Lber^cid ist Lyter in Beinen.

leicbc. werdem Geringen Qewaltthut / Oer Inf. v-

darren / Oenn du lernest lästert desselben Gchopsser / Aber wer sich^ wcpe ^ des Armen erbarmet/der ehret Gott.

! D-sisrdeMvgenweisheitvdaserauff tz>er- Aberdasistdcr^arren glstA

lk/L

teich

>^irugmicjhneNist. getrost

ff Schelk/ dass b ^gesvött mit der Im Hertzen best Verstendlgen ruhet

D-e Lroin men haben lust an den Weisheit / vnnd wirdtossettbar vttdcrdcn

z^dei/locr Darren.

Lern trawrig ist/LO hüffc kein Gerechtigkeit erhöhet ein Dolck/.^ber die

^ü^^rewde Lunde istder Leute Verderben.

"E der LOttlostn wirk vertilget/ Ein kluger Unecht gesellet dem Lömgk g^ türkender Frsmen wirdk grünen, wo!/ ^ber eim s schandtlichcn Unecht ist er DerHanßbalt-^sAermckrchemeinwegwol/^ber feindk.

.Mllchbrmgkcrjhnzum Lode.

Nachdem Lachen komptLrawren / Vn

MckderLrewdekompkvOe^d.

^ Eim lost» Mensch en wrrdts gehen / wreMhandelk.Aber ein Frommer wirk vber jhn

/Ger gläubtalles / Aber ein Witzi-

Qottlost bestehet nicht instinem Vn-Aber der Gerecht ist auch in sein» Lod

gcrmc! ck- miss leinen gang. Lehre" lieb! i

Eüi Weiser furcht stch/ vnnd meidet das tel Narrheit.

;» nicht inachc-

XV.Lap.

In" linde antwort stillet den L-ndc) E-nZur

25 orn / äber ein hart Wort rrch-tetQrimman. ^

^ _ ^ Der Weisen Zunge machet die b

Lehre ^ lieblich/Der ILarren Llund speyctei- ke"'

Lm^arrabersehrethmdurchthür-lltzlich.

EmVngedültiger thut narrisch/ Aber einBedäcktigerhastetes.

)§»

Rertz handelt bedächNFlich/

^O^einLönig viel Vslcks hak/das ist sei- , s,lnen L!ar:eu regieren Li arrisch.

^errligkeit / Ws aberwenig Vslcks ist/ be^xAbver hak nimmer keinen gutem Inf. '<»' '

^rmachtemenHerrnblöde. ^

wern»^'- " '

le tauch der Muht.

i nrmmer rernen Auren

AdMZist/ Der

Der offenbaret strne Lhor^ wolleben.

Es ist bester ein wenig mit der Furcht'i dcß

>! i

s

Die Augen des .HLdk'dldsschawett an al-len örten/ Beyde die Losen/ vnd Frommen.

Ein heyljame Zung ist ein Baum desLebens : /^bereinLügenhafftige/ macht

Die albern erben Llarrheit/Aber es ist der tteryle'sd. ^

witztzknRrsne/ fürsichtiglich handeln. Der d^arr lästert die zvchtstines Dattere/

Dieöösen müssen sich bückcnfürden Gu- Wer aber strasse annlMpk / der wirdkLlugtm/Vimd die Lotrlosen in den Thoren des werden.

Gerecktem In des Gerecl-ken Haus ist Guts gnug/

Emen /amen hasten auch seine liAehe- /Wer in dem Einkommen des Qottlojen.istsrm/ Aber die Reichen haben viel Freunde. Verderben.

dcr?ünder Veracht seinen lAehesten/A- Der Weisen Mund strewet glkten Rath/

, ^rwoldem/dersich des Elendenerbarmet. /^berder Darren Hertz ist nicht also.

DlemltLosenkkenckenvMbgehen, wer- Der QottlosenOpsserist dcmHERÄL'Tt, «vi dc!,schic,r: Die aber Zues denckcn/ den wirk ein Orewcl/ 2 lber das Gebetk der Frommen^ervvnd Güte widerfahren. istjhmangeneme.

, a)s man arbeitet / da :fk gnug/ wo man Des Gottlosen weg ist dem

1 ^, ^ksmit'Worrenvmbgehee/Oaistmangel. ein Qreuwcl i Wer aber der Gerechtigkeit^ n ^'!^Eisenlst;r Rerchthumb eure RrO- nachjaget/der wirdk Feliebet.

M ^o^^e lhorheit der Darren / bleibet Das ist ein Löst 2 ucht/den weg verlas-

s' yryeit. stn/ Vnnd wer die Straffe hastet/ dermus

, II, "!^reuwer Zeuge errettet das Leben/ sterben.

«n kölscher ^euge betreugt. Helle vnnd Verderbnis ist für dem HL^-

fürchtet/ der hat ein RLd?/wievielmehrder Menschen Oertze^t jE l ^ «ltck Dnnd seine Linder werden Der Spötter liebet nicht der jhn straffet/ Sie lassen shncN

' Vndgehetnichtzudem'weistn. nicht sagen.

/ Lebens/^« ist eine ejuelle des Ein frölich Hertz macht ein frolichAnge-

ME ^ dr«. ^pManmeidedre Stricke des Io-- stchr//^ber wens Hertz bekümmert ist/so fcl- ^ ''

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