Salomo.
XMI. Lap. ZS 2
^. cvotttk ssuchetWer'sheikvnndstn- Ein gütiges Hery ist Hess Leibs Lebe»/
^Ät/ Aber dem Verstendlgcn rst dre Lber^cid ist Lyter in Beinen.
leicbc. werdem Geringen Qewaltthut / Oer Inf. v-
darren / Oenn du lernest lästert desselben Gchopsser / Aber wer sich^ wcpe ^ des Armen erbarmet/der ehret Gott.
! D-sisrdeMvgenweisheitvdaserauff tz>er- Aberdasistdcr^arren glstA
lk/L
teich
>^irugmicjhneNist. getrost
ff Schelk/ dass b ^gesvött mit der Im Hertzen best Verstendlgen ruhet
D-e Lroin men haben lust an den Weisheit / vnnd wirdtossettbar vttdcrdcn
z^dei/locr Darren.
Lern trawrig ist/LO hüffc kein Gerechtigkeit erhöhet ein Dolck/.^ber die
^ü^^rewde Lunde istder Leute Verderben.
"E der LOttlostn wirk vertilget/ Ein kluger Unecht gesellet dem Lömgk g^ türkender Frsmen wirdk grünen, wo!/ ^ber eim s schandtlichcn Unecht ist er DerHanßbalt-^sAermckrchemeinwegwol/^ber feindk.
.Mllchbrmgkcrjhnzum Lode.
Nachdem Lachen komptLrawren / Vn
MckderLrewdekompkvOe^d.
^ Eim lost» Mensch en wrrdts gehen / wreMhandelk.Aber ein Frommer wirk vber jhn
/Ger gläubtalles / Aber ein Witzi-
Qottlost bestehet nicht instinem Vn-Aber der Gerecht ist auch in sein» Lod
gcrmc! ck- miss leinen gang. Lehre" lieb! i
Eüi Weiser furcht stch/ vnnd meidet das tel Narrheit.
;» nicht inachc-
XV.Lap.
In" linde antwort stillet den L-ndc) E-nZur
25 orn / äber ein hart Wort rrch-tetQrimman. ^
^ _ ^ Der Weisen Zunge machet die b
Lehre ^ lieblich/Der ILarren Llund speyctei- ke"'
Lm^arrabersehrethmdurchthür-lltzlich.
EmVngedültiger thut narrisch/ Aber einBedäcktigerhastetes.
)§»
Rertz handelt bedächNFlich/
^O^einLönig viel Vslcks hak/das ist sei- , s,lnen L!ar:eu regieren Li arrisch.
^errligkeit / Ws aberwenig Vslcks ist/ be^xAbver hak nimmer keinen gutem Inf. '<»' '
^rmachtemenHerrnblöde. ^
wern»^'-— " '
le tauch der Muht.
i nrmmer rernen Auren
AdMZist/ Der
Der offenbaret strne Lhor^ wolleben.
Es ist bester ein wenig mit der Furcht'i dcß
>! i
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Die Augen des .HLdk'dldsschawett an al-len örten/ Beyde die Losen/ vnd Frommen.
Ein heyljame Zung ist ein Baum desLebens : /^bereinLügenhafftige/ macht
Die albern erben Llarrheit/Aber es ist der tteryle'sd. ^
witztzknRrsne/ fürsichtiglich handeln. Der d^arr lästert die zvchtstines Dattere/
Dieöösen müssen sich bückcnfürden Gu- Wer aber strasse annlMpk / der wirdkLlugtm/Vimd die Lotrlosen in den Thoren des werden.
Gerecktem In des Gerecl-ken Haus ist Guts gnug/
Emen /amen hasten auch seine liAehe- /Wer in dem Einkommen des Qottlojen.istsrm/ Aber die Reichen haben viel Freunde. Verderben.
dcr?ünder Veracht seinen lAehesten/A- Der Weisen Mund strewet glkten Rath/
, ^rwoldem/dersich des Elendenerbarmet. /^berder Darren Hertz ist nicht also.
DlemltLosenkkenckenvMbgehen, wer- Der QottlosenOpsserist dcmHERÄL'Tt, «vi dc!,schic,r: Die aber Zues denckcn/ den wirk ein Orewcl/ 2 lber das Gebetk der Frommen^ervvnd Güte widerfahren. istjhmangeneme.
, a)s man arbeitet / da :fk gnug/ wo man Des Gottlosen weg ist dem
1 ^, ^ksmit'Worrenvmbgehee/Oaistmangel. ein Qreuwcl i Wer aber der Gerechtigkeit^ n ^'!^Eisenlst;r Rerchthumb eure RrO- nachjaget/der wirdk Feliebet.
M ^o^^e lhorheit der Darren / bleibet Das ist ein Löst 2 ucht/den weg verlas-
s' yryeit. stn/ Vnnd wer die Straffe hastet/ dermus
, II, "!^reuwer Zeuge errettet das Leben/ sterben.
«n kölscher ^euge betreugt. Helle vnnd Verderbnis ist für dem HL^-
fürchtet/ der hat ein RLd?/wievielmehrder Menschen Oertze^t jE l ^ «ltck Dnnd seine Linder werden Der Spötter liebet nicht der jhn straffet/ Sie lassen shncN
' Vndgehetnichtzudem'weistn. nicht sagen.
/ Lebens/^« ist eine ejuelle des Ein frölich Hertz macht ein frolichAnge-
ME ^ dr«. ^pManmeidedre Stricke des Io-- stchr//^ber wens Hertz bekümmert ist/so fcl- ^ ''
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