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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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Dem Darren gesellt seine weiß wol: Aberwer Rath gehorchet/ der ist weist.

Ern dlarr zeigt srinen 2orn balde / Aberwer die 8chmach birget/ist Witzig.

Werwarhaffrigist / der saget frey wasRecht ist/ ^ber einfalscher 2euge Letreu-get.

4 H - AenttaÄN, Werd Vttvorsichtrgheraussfehret/sticht

^ ! Ü be aufflrwott/wieein Schwerdk / Aber die Zunge der wei-' H oder wen sie rref- stnistheylsam.

Wahrhaffciger Mund bestehet ewiglich/pttdAÄnA ^berdre falsche ^ungebestehetnitlange.ten/vndsonsttn Die so Loses rathen/Letriegen i Aber dieVersamknngen. zum Friede rathen/machen Frewde.

Es wirbt dem Gerechten kein Leidt ge-schehen / /cher die Gottlosen werde»» vollVnglücksstyn.

falsche Mäuler sind dem HL-XRE<N einOrewel / Die aber trewlich handeln/ gefal-

Mer die lynchte der Gottlosen wichr-^.

^^nderden8toltzenist Mer Naber, ^

WeisilMvmachr vernunffngeLeute.

ir.eichchumbwirdtwemg/ womans^.

geüdet/ Was man aber zusammen^-»

^Di/Hs^ttgdiesichverzeucht,

^Hertz^Wen^saberko^

gert/ das ist ein Baum deß Lebens.

w-rSasw»rkV-mchk/vv»dch,

sich selbs / Wer aber das Gebot förch^

demwirts vergolten.

Die Lehre deß Weisen / ist emlebendiseGttelle/ZunreürendieLtrickedeßlodres?

Ein witziger Mann gibst nicht klugheitfür: /Vber das ttertz der Darren rüMk seineLiarrheieauss.

Flerssge Handk wirbt Herrschen/Die aberlässig rst /wirbt müssen Zinsen,borge im Herrze/krencket/Aber ein freund-^ lichworöerfrewer.

Besser) Ober Der Gerechte hats* besser/denn sein Nt-

<i schon vtel leidet/ Hefter / H-ber der Lottlos'en weg Verführe»L vnd dem Gott- ^

losen wo! gehet. Eim Lästigen gsreth fein »anbei nicht/

f Aber ein flerssigex Mensch wirbt Reich.

? Pfad) Lßdstras- Auffdem rechten Wege ift Lebett/Vnnd^NstfchEanffdemgebähntenfpfadiftkeinfodt.

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i ^ Gottes Wort

ZU führet;» Leben/

Aber eigen dün-ckeizumTovr.

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In weiser Son/ leßt sich den

Vakker züchtige/ ^ber ein Spöt-ter gehorchet der straffe nicht.Der Frucht deß Mundes ge-

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neüße man/^ber die V erächrer dencken nurzufreffeln.

Wer sritten Mund bewahret/der bewah-a ree sein Leben/ Wer aber mit s eine m^aul

Schrecken) Las herauß führet / Oer komptm^ schreckem

straff«. Der faule begert / vnd kriegets doch ttit/

Aber die Fleistigen kriegen gNug.

Der Gerechkeist der Lügen feind : ^berder Qsttlost schendet vnnd schmehet sichfelbs.

^ Die Gerechtigkeit behüt den Vnschüldi-

^ ^ Schelten nicht) Zen: ^.ver das Ooktloß wefen/ bringekeinen

Ein Reichen zu der bünde.

kigekjhnbaldt.

Der Gerecht jffet / daß seine Seeleswirbt /Oer Lotklosen Lauch aber/hnenM^mergttug.

XIIH. Kap.

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Ern guter Rach chut sansst : XbH»

Verächker weg bringt Wehe.

Ein Rlugerehut alles mitvernnnssx/xL,

Llarr aber breitet Llanheitauß.

Lin Qoktlpser Lotte bringet Vaglöck: Lber eiN trewer Werber ist heilsam.

Wer Zucht lässt fahren / verhatÜrnmMvnnd 8chande / Wer sich gern straffenP/wirbt zu Ehren komme»».

Wenn s kompt das man begert/das HindemHertzen wol/^ber der das Löse mM/ist den ffhoren ein Lreweltwer mit den weisen vmbgehet/-erwirkweist / wer aber der Darren Qeselleist/Verwirbt Vnglück haben.

Vnglück verfolget die Sünder/ AbeMGerechten wirbt Guts vergolten.

Der gute wirbt erben auffRindtskin-k/

^ber dess 8ünders 6ut wirk Vern Gerechtfürgespark.

Es ist viel Speist in den Furchen HerAr-men/^ber die Vnrechtthun/Verderben. ^

wer seiner truthen schonet/derhassetsei-^. .

nen Sohn / wer ihn aber lieb har/ der)M «

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schilrman/Aber Mancher ist H.rmbe'p grossem Gut/Vnd

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gehet aufrechter Bahn/Werjs aber ^

acht / Oer weichk auss seinem Wege. B

stnbewarenihrenMundt.

wo nicht b Ochsen sind / Larstdu^r ^

8 h E mernmßherha'l- Mit Reichthumb kaN einer sein Leben

U i ' r s reu/ wec nicht erretken/Aber ein Armer höret das b scheltenU.WO Gelthat/be;ah-^^^

pen reyn/ Aber wo der Ochst siv'ist viel einkommens.

^ ^ ^ EinTrewerZeugeleuEE^.

^letmt derHa . DasLrechtderGerechtenmachtfrölich/ falscher^euZek-edetdürsirglrch^

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