,l'» 'V -z
-! - "E
' ii^
Dem Darren gesellt seine weiß wol: Aberwer Rath gehorchet/ der ist weist.
Ern dlarr zeigt srinen 2orn balde / Aberwer die 8chmach birget/ist Witzig.
Werwarhaffrigist / der saget frey wasRecht ist/ ^ber einfalscher 2euge Letreu-get.
4 H - AenttaÄN, Werd Vttvorsichtrgheraussfehret/sticht
^ ! Ü be aufflrwott/wieein Schwerdk / Aber die Zunge der wei-' H oder wen sie rref- stnistheylsam.
Wahrhaffciger Mund bestehet ewiglich/pttdAÄnA ^berdre falsche ^ungebestehetnitlange.ten/vndsonsttn Die so Loses rathen/Letriegen i Aber dieVersamknngen. zum Friede rathen/machen Frewde.
Es wirbt dem Gerechten kein Leidt ge-schehen / /cher die Gottlosen werde»» vollVnglücksstyn.
falsche Mäuler sind dem HL-XRE<N einOrewel / Die aber trewlich handeln/ gefal-
Mer die lynchte der Gottlosen wichr-^.
^^nderden8toltzenist Mer Naber, ^
WeisilMvmachr vernunffngeLeute.
ir.eichchumbwirdtwemg/ womans^.
geüdet/ Was man aber zusammen^-»
^Di/Hs^ttgdiesichverzeucht,
^Hertz^Wen^saberko^
gert/ das ist ein Baum deß Lebens.
w-rSasw»rkV-mchk/v„v»dch,
sich selbs / Wer aber das Gebot förch^
demwirts vergolten.
Die Lehre deß Weisen / ist emlebendiseGttelle/ZunreürendieLtrickedeßlodres?
Ein witziger Mann gibst nicht klugheitfür: /Vber das ttertz der Darren rüMk seineLiarrheieauss.
Flerssge Handk wirbt Herrschen/Die aberlässig rst /wirbt müssen Zinsen,borge im Herrze/krencket/Aber ein freund-^ lichworöerfrewer.
Besser) Ober Der Gerechte hats* besser/denn sein Nt-
<i schon vtel leidet/ Hefter / H-ber der Lottlos'en weg Verführe»L vnd dem Gott- ^
losen wo! gehet. Eim Lästigen gsreth fein »anbei nicht/
f Aber ein flerssigex Mensch wirbt Reich.
? Pfad) Lßdstras- Auffdem rechten Wege ift Lebett/Vnnd^NstfchEanffdemgebähntenfpfadiftkeinfodt.
jrewi
seB
i ^ Gottes Wort
ZU führet;» Leben/
Aber eigen dün-ckeizumTovr.
»l.Lap.
«DL« ' ! ?!v-
In weiser Son/ leßt sich den
Vakker züchtige/ ^ber ein Spöt-ter gehorchet der straffe nicht.Der Frucht deß Mundes ge-
« ^ i>
neüße man/^ber die V erächrer dencken nurzufreffeln.
Wer sritten Mund bewahret/der bewah-a ree sein Leben/ Wer aber mit s eine m^aul
Schrecken) Las herauß führet / Oer komptm^ schreckem
straff«. Der faule begert / vnd kriegets doch ttit/
Aber die Fleistigen kriegen gNug.
Der Gerechkeist der Lügen feind : ^berder Qsttlost schendet vnnd schmehet sichfelbs.
^ Die Gerechtigkeit behüt den Vnschüldi-
^ ^ Schelten nicht) Zen: ^.ver das Ooktloß wefen/ bringekeinen
Ein Reichen zu der bünde.
kigekjhnbaldt.
Der Gerecht jffet / daß seine Seeleswirbt /Oer Lotklosen Lauch aber/hnenM^mergttug.
XIIH. Kap.
»Ms
Ern guter Rach chut sansst : XbH»
Verächker weg bringt Wehe.
Ein Rlugerehut alles mitvernnnssx/xL,
Llarr aber breitet Llanheitauß.
Lin Qoktlpser Lotte bringet Vaglöck: Lber eiN trewer Werber ist heilsam.
Wer Zucht lässt fahren / verhatÜrnmMvnnd 8chande / Wer sich gern straffenP/wirbt zu Ehren komme»».
Wenn s kompt das man begert/das HindemHertzen wol/^ber der das Löse mM/ist den ffhoren ein Lreweltwer mit den weisen vmbgehet/-erwirkweist / wer aber der Darren Qeselleist/Verwirbt Vnglück haben.
Vnglück verfolget die Sünder/ AbeMGerechten wirbt Guts vergolten.
Der gute wirbt erben auffRindtskin-k/
^ber dess 8ünders 6ut wirk Vern Gerechtfürgespark.
Es ist viel Speist in den Furchen HerAr-men/^ber die Vnrechtthun/Verderben. ^
wer seiner truthen schonet/derhassetsei-^. .
nen Sohn / wer ihn aber lieb har/ der)M «
M
«/Whiei
»Lrdtt
^te
>>!«rb
l»Ae
-U
!-i 1
schilrman/Aber Mancher ist H.rmbe'p grossem Gut/Vnd
U ZLKÄ»
Vrch weise
Hauß erbauwet/Lineblätti^
ber»)ubrichtömitjrem7M- Ä ^werdenHERRTrsptlyk r« tzü
gehet aufrechter Bahn/Werjs aber ^
acht / Oer weichk auss seinem Wege. B
stnbewarenihrenMundt.
wo nicht b Ochsen sind / Larstdu^r ^
8 h E mernmßherha'l- Mit Reichthumb kaN einer sein Leben
U i ' r s reu/ wec nicht erretken/Aber ein Armer höret das b scheltenU.WO Gelthat/be;ah-^^^
pen reyn/ Aber wo der Ochst siv'ist viel einkommens.
^ ^ ^ EinTrewerZeugeleuEE^.
^letmt derHa . DasLrechtderGerechtenmachtfrölich/ falscher^euZek-edetdürsirglrch^
.Vl
^ . -'.ßc '