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3 (1900) Die Fabeln und Schwänke in den Meistergesängen
Entstehung
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Vorwort.

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einem e. Auch Katharina von Bora ändert so indem Briefe, der in Nr. 2901 der Leipziger IllustriertenZeitung vom 2. Februar 1899 faesimiliert ist. Dort istin der Wiedergabe des Briefes Ejatt gedruckt, als Er-klärung aber f)ätte hinzugefügt: nein; Ijatt zwar stehtda, jedoch a mit dem angehängten Striche, sodafs es[jett zu lesen ist, wie zwei Zeilen vorher, wo freilichvon der Verfasserin sofort fjett geschrieben war.

Was wir bieten, sind Schwänke und Fabeln. Wirziehen aber den Kreis absichtlich weit und vereinigen hiernicht blofs was Hans Sachs in seinem Generalregister unterder Ueberschrift: gute fdjiueucf bub ftarnjoanet) aufgezählthat, oder wie es in dem Schulzettel von Nürnberg heifst:fobel bub ftampauet), sondern überhaupt lustige Er-zählungen, die eine witzige Pointe haben oder die demDecameron des Boccaccio entnommen sind, sodafs wirebenso wie Lindener auf den Titel seines Rastbüchleinsauf unseren Titel hätten setzen können:Lächerliche undlustige Possen und Fabeln, welche Historien gleich sein.

Die Abweichungen von der Vorlage, soweit sie vonHans Sachs geschriebene Meitergesänge betreffen, mögenhier nochmals vollständig zusammengestellt sein, wennsie sich auch zum Teil mit den im ersten Bande dieserSammlung gegebenen decken. Während in der Vor-lage des praktischen Zweckes wegen zuerst die Weisesteht, und darunter die Inhaltsangabe, stellen wir derbesseren Uebersicht wegen den Titel an die Spitze. Austypographischen Gründen rücken wir den Anfang jedesStollens und jedes Abgesanges ein, die Vorlage dagegenschliefst jeden Stollen mit einem Zeichen, das wie eingeschwänztes e aussieht, und läfst dann einen Zwischen-raum vor Beginn des nächsten Stollens oder des Ab-