Verbesserungen und Nachträge.
4. V. 9 E ®ie, Vorl. 33ttb.
6. V. 96 ? ort, Vorl. toort.
14. Nach ßedEög in der Ueberschrift ist Punkt, am Endevon V. 2 Komma zu setzen.
18. In der Melodie ist ©cilcgpiärg zu lesen. — E. Mummen-hoff hat die Nürnberger Hsch. Will. VIII, 235, 4. Bl. 297verglichen.
19. V. 81 ist das Komma zu streichen. V. 91 Kommanach bemfitigcn.
20. V. 11 Komma ans Ende. V. 207 Vorl. $eic£)i / npfer.Darnach haben wir Sßeid)t, Opfer geschrieben. VielleichtH5eicf)t=opfer?
22. V. 149 ? bem pcuirett.
31. Quelle: Pauli, Nr. 82. Noch eine andere Bearbeitungdesselben Gegenstandes giebt M 5, S. 654 im Eosentone desHans Sachs: 35ie gtoen hieb im Bainljauf!: Stoen bieB biemadjten einen Bnnbe. V. 41 ? toer ün in.
34. V. 23 ist nicht zu erklären und wohl nur durchAenderung verständlich zu machen.
36. V. 15 steht anfangs fcitoffen da. Als H. Sachs zuder entsprechenden Eeimzeile 17 kam, erkannte er, dafs ersich verschrieben hatte, und änderte, freilich so undeutlich,dal's nur der Reim die Lesung fodjert erhärtet.
37. V. 17 miefs deutlich in MG.
41. Eine andere Bearbeitung dieser Fabel findet sich inM5, S. 746 und zwar im Sehatztone Hans Vogels: 5E>er toolffmit bem cirmBroft. Die Anfangszeile stimmt mit der desH. Sachs überein: Qu bem metjen ein jeger fdjo^ ... Benedictvon Watt, der Schreiber von M 5, kennt den Dichter nicht.