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1 (1893)
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2. Der Bauerntanz.

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Die ersten zway weisse prüstlein,

Die dritt ein weisses helßlein ist.

Die fünfften, drey Rosen rot wist!

Zway rote wenglein ihn ich kund,

60 Die dritt ein rosenfarben mundt.

Die sechsten drey schwartz als ein kol:

Zwo sind zway schwartze euglein wol,

Die letzt schwartz ich nit nennen kan;

Ist, die ich außgenummen Han.

65 Der schön ir sibenzehen hat.

So jhr die achtzehend errath,

So schenck ich euch diß krentzlein grön."

Ich sprach:O zarte Junckfraw schön,

Ich bin yetz darauff nit bedacht." sBl. 507 d ]70 Sie sprach:Nembt ziel die langen NachtBnd morgen biß auff diese zeyt!

So knmbt her vnd mich deß bescheyd!"

Mit dem die zart schied von mir hin.

Nun ich die nacht gelegen bin75 Vnd Hab mich auff die schön besunnen,

Aber ich Hab jr nit gefunnen,

Was die dritt kolschwartz schön mag sein.Darumb kumb ich zu euch herein,

Euch zu fragen vmb rath vnnd lehr,

80 Was die dritt kolschwartz schöne wer,

Das mir wurd deß krentzleins geschmachs.Verargt mirs nit! das bitt Hans Sachs.

Anno Salutis 1527.

2. Schwanck: Der pawern tantz, versammeltaus mancherley dörffern.

/g^Jns tags ich auff ein Kirchwey kamGen Megeldorff, da ich vernam

grossen Wirtes hausDie Pauren leben in dem sauß

In emem

2. 8 3, 81. 78: Der gesamelt pawren dancz 88 Vers; AI, 5,530<i = Keller 5, 271). Einzeldruck: Weller Nr. 16ti Nr.

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