43
Hs. 2,15b
5
10
15
20
25
30
35
12 . ?
Sein knecht ryeten mit jm dar.
Silbers fuert er genueg.
Seyn saumer ym daz trueck.
Mit gutem wein zwey legeleinHyeng man an den savmer sein,
Daz sie die nacht da mit vertrieben.
Yil dicke sye jn eynem dorff blieben,Daz sie ez nicht vail funden.
Zue den selben stundenRyeten sye hyn, alz ich euch sage.
Nue waz der tag gangen abe,
Daz sye zue der tag nicht kwamen jnn,Da der türney solt sein.
Da ez an den ahent gieng,
Der rytter jn den muet gefienck,
Daz er zue den gezeitenBey nacht nit wolt reyten.
Eyn dorff er vor ym ligen sach,
Dar jnn kert er dorch gemach;
Da künden sye dar jnnenEynen wirt nicht fynden,
Der ym vmb phenning wolt geben,
Daz sye dez nachtes solten leben.
Da ryeten sie aber fürbaß,
Da ein armer rytter saß.
Da kwamen sie jn kurczen stunden,
Da sye den hoff funden.
Der Rytter kwam für daz tor,
Da kwamen sye geryeten vor.
Den gesten er engegen gienck,
Gar tügentlich er sye enpfieng.
Der rytter vnd sein knechtDanckten ym nach recht.
Da der gast den wirt ersach,
Gar gezogenlich er da sprach:
Wirt, vil lieber herre mein,
Mag ez mit euwerm willen gesein,
ze der burc.