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3 (1838)
Entstehung
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Sextus AuresittS Victor.

derjenige werde der Nachfolger des Valens werde», dessenName mit den Griechische» Buchstabe» <z>, t-l, 0. »»finge.Durch deu nämliche» Anfang deSNanwuS getäuscht, glaubteTheodorns, ihm fey der Thron bestimmt, mußte aber fürseine frevelhafte Lust mit dem Tode büßen. Theodostns er-weiterte uud schützte die Grenze» des Reichs mit. vielemGlücke. Die Hunne» und Gothen, welche es unter Valensentkräftet hatten, wurden von ihm in verschiedenen Schlach-ten geschlagen. Mit den Persern schloß er, von diesen selbstdarum angegangen, Frieden. De» Tyrannen Maximns,Gratians Mörder und anmaßlichcn Beherrscher von Gallien,iödiete er bei Aguileja, so wie er auch dessen noch als un-mündiges Kind von seinem Vater Maximus znm Angnstusernannten Sohn Victor hinrichtcn ließ. Theodostns über-wand auch den Anmaßer Eugenius und den Arbogast ineiner Schlacht worin diese zehn tausend Man» verloren.Eugenius hatte nämlich, im Vertrauen auf die Macht Arbo-gasts, nachdem er den Valentin!» uns zu Vienna P gctödtct,sich znm Kaiser aufgeworfen, allein er verlor bald Thronund Leben. Tbeodofius war, so viel sich ans den Nachrich-ten der Alten und ans Gemälden schließen läßt, dein Traja-nus in Hinsicht des Charakters und des Aenßern sehr ähnlich:derselbe hohe Wuchs, derselbe Gliederbau, dasselbe Haar unddas gleiche Gesicht, nur daß jener durch häufiges Heraus-ranfen der Haare bartlose Wangen und keine große Augenhatte; vielleicht auch nicht dieselbe Anmuth, dieselbe Frischeim Gesichte, oder dieselbe Würde im Gange. Ihr Charakteraber war ganz gleich, so daß sich kein Zug «»führen läßt,der nicht aus der Geschichte von Trajanus auf Theodostnsübergetragen werden konnte. Er war sanftmüthig, mitlei-dig, herablassend und glaubte nur in der Kleidung vonandern unterschieden zu seyn; er begegnete allen Menschen

Das heutige Vienne, fast von ganz Gallien die vorzüglichsteStatt und Siv der Prätorcn.