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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Daz geviel dem luederer wol.

Auff dem heim daz zymmerWaren gueter gense vierGehraten vnd vol trauben gestoßen.

5 Wer sich zue yrn wil genoßen, ,1

Hs. 2, 49c Der gcwynt sein nicht schaden.

Sein bückler waren heiß fiaden,

Mit grieben wol bestecket.

Wer daz ungern smecket,io Dan ein gelbes blüemlin,

Der sol bey dem meyen sein.

Eyn spere füert er alz ein armBereyt jn dem besten dann.

Müscat vnd negelein15 Waz daz sper eysen sein,

Mit rüppen lebern wol gemacht.

Der sper scheyben nam nyeman acht,

Dye waz von dem reyn her kummenYnd waz auß eynem salm genomen20 Ynd waz mit havsen wammen

Wol gezogen zusamen.

Der heymlichen seße

Vnd gern wol geße

Vnd liett dar zue gueten wein!

25 Nue hört von dem roß sein!

Daz waz ein fuederiges vaß,

Ich sach nye keyn bereit baß.

Sein hueben wil ich preysen,

Sye waz gemacht von gueten speysen.

30 Ez waren vier pfann gebraten jn der kuchen

Man darff ir hie nit suechen,

Mit rüppen lebern wol beslagen.

Ich wil euch von dem satel sagen,

Der auff dem roß lag.

35 Daz waren zwoe legeln, alz ich euch hie sage,

Gestandener eie vol.

Daz geschrey vil dem biederer wol.

2. ? zimier. 16. Iiuppenlehern Schmeller 3, 118. Fastnachtspielo 350.