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Hs. 2, 5035
Vor dem sattel daz geschirreWaz ein wol gebratener styer.
Peterlein vnd saffranWaz vil getan dar an.
Er hett ein roß decke,
Die waz gemacht mit getraufftem weckeVnd mit eien zue genewtVnd mit guetem püluer dar uff gesewetVnd manig honig griefflein,
Daz vil gern vahet wein.
Vnder dem sattel die havtDie waz guet fleisch vnd krut.
Sein fürbüege, die er hat,
Waz manig feyster brat.
Darmgürtel vnd stegereiffVnd waz den sattel begreift',
Daz waz allez wol gemacht.
Dez name der luderer guet acht. t3S T och ist ez allez ein travm,
Ir höret von dem zavm,
Wo von der gemacht sei(Er kost me, dan ander drey):
Von gebraten eien stücke.
Eyner vörhen uff dem rückeWaz zue spengel dar an geslagen.
Vnd kan nyeman da von gesagen,
Waz nücz dar an ist geleit.
Nue ist der herbst bereyt,
Er ist uff gesehen.
Doch wil ich nit vergehen,
Man strickt ym zwen sporn an,
Eyn henen vnd einen han.
Dem herbst waz zue velde gach,
Der luederer lieff hynden nach.
Er sprach: wol her, mynnerlein,
Wiltue dez meyen kempfer sein?
Sprengt here, sprach der luderer.
Vil wol gevellet mir euwer sper,