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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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507
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Barfueß vnd AugustinerYnd alz der weiß prüder tuet.

Wann sie nicht hant eygen guet,

So nemen sie nacht vnd tag,

5 Waz jn auff erden werden mag,

Ez sey geraubt, verstoln, genvmmen,

Oder wie ez dar ist klimmen.

Ez sey krump oder siecht,

Ez ist jn alles gerecht.

10 Wollent sie da mit gein hiemel faren,

' So klimmen wir auch wol dar.

Der fuchs sprach: ich volge dir.

Die warheit hastu gesaget mir.

Darnach sprachen sye payd: esel, sage an,15 Wie vil svnde hastu getan?

Der esel sprach zue hant:

Der ist leyder vil,

Alz ich euch bescheiden wil.

Wann man wölt arbeiten mich,

20 So gie ich alles treglich,

Ynd so ich vngeladen waz,

So lieff ich vnd spranck jn daz graß,

Rehs alz ich were ein wildes tyer.

Mich möchten kum gehaben vier.

25 Vnd so ich wein auß dem garten trueg,

So sauff ich mir aus der btitten genuegVnd ließ die leiite schreyen vnd klagen.Doch muesten sie jn den schaden haben.Eines tages solt ich tragen hainHs, 2, 65t Von dem berge die großen steyn,

Da kwamen hilgerin gegangen,

Die waren kummen auß ferren landenVnd wolten über das wilde mereAlle dorch dez reichen gottes ere.

35 Ir einem waz sein fließe zurkloben,

Der hett heuwe jn den schuewe geschoben.Dem prueder waz zue geen gach.

23. ? Hebt,