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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Des morgens er zue Albreckt kertYnd seyt ym, wie ym gelungen waz.

Da er ein kleyne weile bei ym gesaß,

Hs. 2 ,12b Da begoncl ez ym jn (lern leibe krymmen.

5 Er schrey mit iamers stymme:

Awe, sich hat verkert mein orclen.

Ich weiß, daz ich recht swanger byn wordenHeynacht von der dyrne wert.

Hilf mir, daz ich gevertig werde,io Wan ich kyndes erste genese,

Ynd mein herre derein wese,

Dez rnueß ich an der stewr,

Die ich ym sol geben hewr,

Dar nach die tewrsten aiiß der pharre,

15 Ee ez zue lange were vnd verharre.

Gewynne mir, liep, ein amnien drat!

Ich wil geen jn mein kemmenat.

Gern, sprach elbelein.

Ich bringe balde zue dir her jn.

20 Er gynge nach alten vnhulden,

Daz sye ym htilffen, wan sie wölten.

Dem müller braecht man da zue spat.

Alter weibe kwam dar ein ratZue ym jn sein zelle.

25 Sye erkanten an ym snelle,

Daz er der diernen gümppeney waz.

Sye hülffen ym, daz er genaß.

Dar vmb gab er jn zue IonDreißig Schilling schon

30 Ynd fragt sie, wo daz kynt hyn were komen.

Sye sprachen: hastuez nit vernummen?

Ez waz ein recht wechsselkalpYnd tet auch alz eyn guet schalk.

Da ez erst von deinem leib kwam,

35 Da eylet ez balde vnd entran

Hyn auff zue dem first enpor.

7. Vgl. Hägens Gesammtabentener 2, 54. Hs. 2,158 ä . 22. ? Den. ? spot.32. ? wehselbalc.