Sy grau fast dy sacli,
Vnd etliche sprach:
Ich nein In für des golds hündert pfündt.
Hs. 42,261 Sprach sy zti der selben stündt.
5 Das erhört der zagel eben.
Er gedocht In seinem leben,
Er pedacht sich als ain pider mann:
Ich solt wider für dy frauen ganVnd solt gen hin wider.
10 Es hat sy gerauen sider,
Vnd wan Ich ainer gib ainn guten stich,
So hab Ich gerochen mich.
Der zagel ging für ainn küelen prtinen,Dahin schein gar ein liaysse sünen.
15 Er sprach: Ich solt mich dahin strecken;
Ob mich nymant wolt wecken,
So kum Ich meines leides wider.
Er streckt sy nider;
Do kam ein geille maidt,
20 Dy het auch den zagell verklaidt,
Die ging auch über den prunen,
Do lag der zagell an der sunen.
Sy tratt In also nahen,
Sy gedacht Ir: möcht Ich In gefallen!
25 Der zagel sprach: von wan kürnstu gegangen
Ich wil sein dein gefangen.
Sy zti Im neher ging.
Hs. 42,26D "VVy paldt sy In vmbfeng
Vnd stiß In zwischen Ire peyn!
30 Er was Ir gerecht vnde nit zu klain.
Dy maid darnach hin trattFür Ir frawen kemnatt.
Sy sprach: liebe frawe mein,
Ir mügt mir gern holt sein,
35 Ir suldt mir geben ptirg vnd weitte landt,
Ich pring den zagel In meiner handt.
1. ? gerou. 16. ? ieman. 18. ? sich. 20. ? bekleit. 23.24. ?gedäht: Wie m.