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Hs. 2, 113<=5
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Jch sag dir, sie kompt nach nit.Bleib ein weil bey mir!
Daß ist meyns herczen gir.
Die zwey betten kiirczweil vilVon aller hande seiten spil.
Die zwey lissen sich nit belangen.Die muter kam gegangenVon dem marckt, wissent das!
Do bub sich ein großer basVon der muter all zu hant.
Sie nam die dochter bey der hantVnd gab ir mangen herten streich,Das sie w r art gel vnd bleich.
Do der vatter von liolcz kam,Solcher red was er vngewonAn seiner dochter, wissent das!Gein ir gewan er grossen bas.
Sein freünd er zu samen batVnd ließ sie wissen die missetat.Do die freünd zu samen komen,Rat sie von den eltzsten namen,
Ob sie den knecht vingenVnd in dar vmb herhingen.
Do der rat was ergangen,
Der knecht wart gevangen.
Sie schrien in vmb das leben an.Des morgens, do der tack kam,Der vater zu dem richter ging.Sein red er also an vinck.
Sein freund mit im kamen.
Den richter sie her namenVnd clagten vber in sere,
Er het der meid ir ereBenumen da zu stund.
Sie verbürgten seczzig pfuntUber in alle zu hant.
Der richter wart gemant,
Das er des gerichtes pflege,