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Die fraw gieng hin, da sy den pschaidMit dem gesellen liett gemacht.
Der selb gar pald fieng an vnd lachtt,
Da er den man also klopffen hortt,
5 Vnd redtt mit ir fraindtliche wortt
Vnd rieht nun aber auß sein sach,
Biß daz er worden waz gantz schwach,Wann im daz spil gantz seltzam waz.
Da er liett außgericht alles dazHs. 62,77 Nach allem lust vnd guttem willen,
Daz weib spi'ach zu im in ainer stillen:Nun muß ich yetzund von dir schaiden.Darumb so laß dir es nit laidenVnd zal mir mein verdientten Ion!
15 Der gsell der must es vnwillig thun,
Wann er irs trewlich liett geredt.
Sy nam vrlaub vnd legt sich ans bett.
Da nun ir baider spil waz auß,
Kam dmagtt vnd ließ in auß dem hauß.
20 Da thett in erst vast rewen sein schertzen
Vnd gieng hin mit betrieptem hertzen,
Biß er zu seiner herberg kam.
Von seim wirtt er pald vrlob namVnd klagtt vnnd seüffzett vmb sein gutt25 Vnd zoch do hin mit schwerem mutt.
Vnd so er zu der statt auß tritt,
Der frawen man eben spacieren rittVnnd sach den gsellen an gar eben,
Wann er furtt gar ain wildes lebenn,
30 Er waintt vnd setiffzett also seer
Vnd lacht darnach von hertzenn geerVnd trib daz also für vnd für,
Jetz waindt, dann lacht nach hertzen gir,Vnd west nit, wa er hin soltt kerenn, *■
35 Wann er kain geltt mer liett zu lerenn.
In dem da kamens zu ainander.
Er fragtt in, wa er hin wöltt wandern;
Das sölt er im in trewen sagen,
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