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Wann er sein tag nie sollichs klagennVon kaim gsellen nie liett gekortt.
Mit zichten sprach der gsell die wortt:
Mein herr, es hatt also ain syn.
5 Wann ir recht westenn, wie ich bin
So lästerlich vmh ettwaz kommen,
Es wnrd euch warlich wunder nemen,Wurden auch deß gelachenn gnug.
Mein gsell, möclit es dann haben fug,
10 So sag mir auch die sacli gar dratt!
Yilleicht möclit ich dir gSbcnn ratt,
Uaz dir auch körnen möchtt zu gutt.
Der gsell fieng an mit guttem muttYnd sagt im da den anfang hiß zu end,
15 Wie die fraw dem man geh zuuerstend,
Wie daz ir in dem bauch wee weer.
So gieng die fraw dann zu mir heer,
Vnd waren beyainander wir zway.
Die weyl schlug vns der man ain ray,
20 Biß gar ain ehd hett vnßer schertzen.
Secht, herr, daz macht, daz ich von hertzennMuß lachenn, wann ich es betracht.
Wann es sich dann zum lettstenn macht,Daz ich ir gebenn must daz geltt,
25 Wann ich ir fiinffzig guldin hab auif zeltt,
Die mir mein vatter gab darumbe,
Daz ich mit eren haim solt komenYnd solt darmit Doctor worden sein,
Mein lieber herr, daz bringtt mir pein,
30 Wann ich also daran gedenck.
Der hurger lacht der gutten schwenckYnd thett in sein eilend erbarmen,
Wann er sprach: mein herr, von mir armen• Hahtt ir die sacli vernomen gar.
Der hurger psan sich hin vnd darVnd dacht im gleich: es ist mein weih!
Vnd sprach zu im: mein gutter leib,
14. ? im den.
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