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Hs. 2, 106
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24. ?
Do von wil ich ir gedagenVnd wil von irem meinster sagen,Wie dem sein weyp zu lierczen gie,So das er nyminer sie verlieAus seiner huet naht vnd tack.Wann er nit do heim lack,
So muest ye sein swester dar,
Die nam ir vestenlichen war.
Der wart sie nymmer frey.
Nu was ein burck do bey,
Dar auff was gesehenEin ritter gar vermeßen.
Dem seihen ritter vnverzagt-Die meyerin gar wol beliagt.
Jn benam nit sein vnmueß,
Er fugt sich zu irem grus.
Mit hubscheyt fugt sich das.Tugentlich on allen hasNam es die meyerin verguetYud trug dem ritter holden muetVmb sein groß frumkeyt.
Er was ein ritter vnverzeyt.
Diß waz gein der sumerczeit,
Do ytlich vagel on wider streytMit freuden sanck, wo er saz.
Nu enpot der clueg ritter dasDer vil schon meyerinne,
Er wolt durch ir mynneJn dem walt, ob es verfinge,
Wenn sie czu ldrchen ginck,
Das er nit ließ in aller weys;
Fünd sie ein ab gebrochen reyß,Daz ir do bey wer bekant,
Das sy in zu der rechten hantJn dem walde fvnde,
Ob ir wurd die stunde.
Do sprach die schon meyerinne:
vögelliu widerstrit. ? vogel emviderstnt.