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Der nert mich, das mugt ir nit wern.Sie sprachen: fraw. get her für!
Ewr man stet vor der tür.
Sie sprach: wie mag das gesein?
5 Er lag heint an dem arme mein.
Die tur wart doch auff gethan.
Do gingen ein die bawrs man.
Do sie den mulner an sach,
Zu hant die fraw des verjach,
10 Er wer ir man, der mulner,
Ynd wart ser clagen ir swer.
Ruff dem kn echt! sprach der man,Ynd licis jn in die kamern gan,
Wer bey der frawen sey gelegen15 Vnd mit ir hab der mynne pflegen.
Hausfraw, das sag mir!
Die fraw sprach: das sag ich dir.
Ein triincker ist bey mir gelegen,
Der leyt sich liechten ane segen.
20 Also leyt er alles noch,
Recht als ein fauls ploch,
Wann er was so truncken,
Do er kam an das bet gesuncken,Seyt rurt er sich nymmer mer.
25 Das sag ich dir vff meyn ere.
Der arm pfaff das wol hört.
Er gedacht: ach, wer ich dortAuff dem fehl vnder der buchen!
Vmb disen krigk wolt ich entruchen.30 Do gingen sie mit der vart.
Die fraw das gaden auff spart.
Der pffaff lag in großer notVnd det, als jm die fraw gebot,
Vnd riirt nit eyn ederlein,
Hs. 2,139° Als er wer truncken von dem wein.Der mulner daß vil gern sach.
Zu hant mit lauter stym er sprach:
W ol auff, her, her pfarrer!