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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Hs. 2,139

Die wollen mir der red gestan.

Der kn echt sprach: weih eyn mer!

Oh alle die weit hie wer

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Vucl sagt mir, diser narre,

Gestund euch die gancz pfarre

Vnd alle, die dar In seint,

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Beyde mit den alten die l<int,

So glaubt ich euch der red dein.

Meyn fraw hat jn zwischen irn beinMyn hern schon gelegt.

Der hat sie heint mit freuclen gewegt.Lat eüch ein andern straffen!

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Get vnd legt euch slaffen!

Er sprach: ich hin deiner frawen man.Heiß sie newr herfur gan!

Der knecht do vil ser lieff

An der frawen kammer vnd rieff:

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Ffraw, ist myn her dynne?

Sie sprach: ia. wes ich begynne,

Es ist ein ander mulner kümmern

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Si sprach: trawn, so han ich frummen.Ich han liynne den deiirsten man,

Den fraw auff erden ye gewan.

Wolt man mir noch eyn geben,

So wurd ich mit freuden leben.

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Er sprach: die gebawr sint kummenYnd iehen, sie haben vernunnnenAlleres sey der mulner.

Sie sprach: so zvnd eyn licht her

Vnd laß mich hin für besehen,

Waß sie gelogens mugen iehen!

Die fraw stalt sich vil sawr

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Vnd sprach zu dem nachgebawr:

Was sol dicz vnfug sein?

Oder seyt ir truncken von dem wein?Get von der tur! last vns slaffen!

Es ist vnzucht. w T es stet ir klaffen?

Sag ichs morgen meinem hern,

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