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Dein wunder sindt vnd dein gbalt,
Am man, der deiner tliuck enpfindt!
Du magst geseliente aügen plindt,
Du tregst vernünft, wicz vnd das hirn.
5 Wer kan dein list all ans stndirn?
Dü leerest laidt In lierczlich freüdt,Anfenglich freudt, entlieh laidt.
Deiner List zw wider sten mit chraftHilfft weder wicz noch maister schafft.
10 Du hast dy starcken vher wunden,
Dy weysen In den strick gepünden,
Dy armen lestu doch nit daiion,
Hs. 42,332 Den Reichen lmngstu stetigs an,
Dy Jungen wilden magstu zam,
15 Dy alten thoren Im peutel lam.
Thaub, kriippel, plinden vnd dy stumenKonen mit nichte von dir kommen.Natürlich narrn dy magstu gail,
Du spanst sy all ans affen sail.
20 Wy weis, wy kiifftig ainer ist,
Wy reich, wy mächtig In der frist,
Wy arm, wy dürfftig man In zey,
Wy hoch gelert, wy schlecht er sey,
So magstu anders nichs aiiß In,
25 Dan taub vnd stumen auß in an Synn,
Geuch, narren, affen, esel vnd schbein,Da pesser künst nit für mag gesein,
Dan all vrsach dar zw meiden.
Hie mit wil Ich dy redt peschneiden.
30 Pey disem münch wirt vns pebert,
Wy hoch der man mag sein gelert,
Wy geistlich, früm vnd stet er sey,
Ist er auch nit gernait da pey,
Das er kan schimpf ernst walten,
35 So wirt Im offt ain aiig verhalten.
Darumb nit gar zu vngeiierSo hat geticht hans >schneperger.
7. ? in endlich. 25. ? stummen ane. 34. ? schimpf und.