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Mir gesant aynn schönn gflldein link,
Ein junger tumer töreter jüngiink,
Vnd pegeret meiner mynnc.
Nu liab icli meinen sinneAlso trew vnd also stete,
Vnd das er von gold lieteMer denn drew tawßent fuder,
Das nein jcli nit, trawt lieber prüder,
Das icli mich an meinen ernSchölt also sclientlicli verkern,
Vnd des möchten sich mein freunt wol schämen.Vnd sagt ym da des junckherni namen,
Das er yn auch erkant.
Vnd da sie yn genant,
Da wurd sie pald her für thonVon gold so maysterlich vnd schon216 b Ainurink, darein ain edler stain geschlagen,Vnd sprach: lieber lierre, nu last euch sagen!Tragt ym hin wider seinen rinkDem vnseligen jüngiinkVnd pietet ym -durch sein zucht,
Sey er ye kumen von guter frucht,
Das er doch dise StraßeDoch ain weil vngegangen lasse,
Biß zw hawß kum mein man frey.
Ich furcht, dy lewt gedencken dapeyMer, denn zw einer andern zeyt.
Mein hawß nachent wüst leytVon meinem gesinde.
Das volk ist so geschwindeBayde hie vnd auch dort,
Ich furcht, ich kum in ain wort.
Der gut ainfeltig miincli nam den rinkVnd gedacht nu nichtz auff dise dinkVnd sucht den selben jungenMit guter red seiner czungen,
Da er yn allain vant.
Er nam yn pey seiner liant