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Ir gewant vnd yr reiches clayt,
Vncl sie kostet gar vil den reichen man,
Als ich denn vernumen han.
Er maint, das sie wer5 Ales wandeis 1er.
Die straß gieng für dye tür her,
Die dy mayst meuig trat.
Ein junckherr yoh der statGar grosse lieb zw jr gewanio Ynd wurd gar offt die Strassen gan.
Hs. 50,215t Der juncker was hübsch ynd clug
Vnd er herliche reiche clayder an trug,
Die warn gar ivol geschnitenNach französischen siten,
15 Ynd seiner knechtt giengen vil mit
Also nach höfelischen sit,
Die allzeyt sein diener warn.
Bey vierundzwaincz jarnWas der selb jung man.
20 Entsprungen warn ym sein gram
Auff seim koplf was er vnbeschorn.
Der junckherr der was hochgepornVon freunten vnd von gut.
Darczw het er aynn frischen mut.
25 Nu stund der hübschen römeryn
Hercz, mut vnd all yr sinNewr nach dem jungen man,
Ynd sie faßt in der mynne pran.
Eins mals der man auß rayt.
30 Dasselb was yr auch nit layt
Ynd was außdermoßen fro.
Belient lißte vand sie do.iis. 50, 216 Dasselb clug weip zw haut
Sie gieng, da sie aynn parfußer münch vant,35 Vnd sagt ym in falscher peicht ain wort.
Der gut münch yr zw hörtVnd gedahfe, wie er yr geb rat.
Sie sprach: herr, ain junckher hat