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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Vnd da er jn den tuemm kwam,

Man vnd weip sahen jn an.

Dar nach nit gar lang,

Daz er her für zue dem altare tranck,

5 Dye leüte begonden jn eychen

Ynd recht dem geleichenAlz ein vmveysen man,

Der nye synne noch wycze gewann.

Nu solt ir an schauwen,

10 Welch vnder den dreyn frauwen

Aller meinst haben betrogenYnd iren man an gelogen.

Wer nu zue der rede sei kummenVnd daz mere habe vernomen,

15 Der habe ez jn seinem muet

(Daz duncket mich vil guet),

Er sei knecht oder herre,

Daz keyn man so ferreSeinem weip nach volge,

20 Daz sye jn jcht verpolge,

Hs. 2 , 26 Vnd laz sich nicht betören.

Vnd hye mit wil ich der rede hören.

11. ? habe. 22. Hören gebraucht so noch Göthe. Kästners Göthe undWerther s. 174.