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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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8. ? die

Wo pist aiu tiefel so lang gbesen?

Mich fragt ain zimerman zelest,

Ob ich ieht posser allter weib westZu einem wetter han auf ain tach,

Das der schawer jn sey slach.

Sechs rnües ich ir sels hann,

So ichs nindert gefügen kann.

Dy erst, ich spür,

Dy ist dem tewfel güt zii ainem kodier,

Das er pheil jn yer für.

Der ander sint dy zend gell,

Ist dem teufel güt zii eim piindel.

Dy drit ist gerümphen auf dem nabel,

Ist dem teufel güt zu aiin watsack.

Dy virdt ist dy lengst,

Ist dem teufel güt zu ainem kapenhengst,Hat zben tiitten als zbo flaschen,

Sindt dem tetifel güt zw ainer satel taschen.Mit der fünften pin Ich mildtt,

Ist dem teufel gut zw ainem her schildt.

Dy sechs sich wol gefugen kann,

Ist dem teüfel gut zw ainer sturmmfanZw aller fodrist ans sper.

Als zeucht der teüfel her,

Ist vmb hangen mit alten zargen,

Sich mocht ain gancz landt vor jm psargen.Da mit kumpt er auff den plan.

Das stett auch Im passion.

Lucifer pat aus ain soldtt,

Wer schaffzagel ziehen woldtt.

Des wardt satinaß gebar,

Er hub sich auff vnd kam dar.

Man pracht pretspil dar,

Das w r as schbarcz vnd vngefarb,

Daraiiff da lagen prestain,

Das waren alte weib gemain.

Da zach lüziferich. 29. ? bot.