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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Da aller mein groste schber.

Ich han zeprochen mein fuß,

Daran Ich kumer leiden müs.

Ich sprach zu der alten sargen:

5 Schbeigt, ladt mich darumb sorgen!

Güten rat wil Ich dir gehen,

Dast mit reiten mtist leben.

Düe nach dem altenn laülf,

Pint ain poß Jar darauff10 Vnd als vnglick neben daran!

Das stet auch Im passion.

Ich kam in ainn paugartennZw hübschen fraüen zartten,

Hs. 42,105 Dy waren alles wandel frey.

15 Da sas ain alcz poß weib,

Dy was als ain aüll pfaffen.

Ich sprach zu dem alten schlataffen:

Wan solt nür thun aus der scher.

Da sprach dy ain jüng fraü: daz ist war.

20 Wir turn vns nindert vor Ir periirn;

So sey der teüfel müs fürnGen vngern vber dy weiten haidt,

Secht, das wer mir also laidt,

Sin das er mir tausent marck gold gab,

25 Des der poß vuglaub

Kam nur von lawten hin dann.

Das stet auch Im passion.

An aim suntag das geschach,

Das ain poß alcz weib zw mir sprach:

30 Sag mir, lieber velczperger,

Waist aber icht neüe mer?

Ich sprach: Ja in der hellWil sich der teüfel locken.

Du pist Im güt ainer tochen.

35 Er hat müt ze chriegen,

Er pint dich in sein wiegen.

Du pist Im güt zu ainer posessen.

1. ? min aliergrmste. 5. ? lat. 12. ? baumgarten. 15. ? weip da bei.ERZÄHLUNGEN. 13