Daz mir mein backen werden dantzen.
So spricht er: du kanst freuden schantzen
In meim hertzen gar vngmessen
Mit deim trincken vnd mit deim essen,
Daz ich yetz von dir sehen thu.
Gang wir des nachtes dar zuo ruo,
Daz wir vns legen an daz bettVnd er ain weyiin mit mir redt,
Ee wir dann anhäben zu schlaffen,
So thutt er mich ain färtlin straffenVnd steicht mich rain mit seiner rutten.Doch sicht man es gar selten pluetten,Wann es ist gar ain sälige gertt.
Wann ich ir dann gelind ir hertt,
So heb wir dann zu schlaffen an.
Das merckt, ir fräwlen wol gethan!
Die sibent sprach: du fräwlin klar,
So lebst in freuden über iar,
Daz ich doch nit gehaben kan.
Man gab mir ainen alten man,
Der hatt vmb mich so grosses sorgen,
Er schickt mir allweg nach verborgen.Wann ich dann auß der kirchen ganVnd gegnet mir ain Junger manVnd griesset mich des morges fruo,
So last er mir dann hörn zu,
Ob ich icht mit im hab zu schaffen.
Vnd red ich dann mit ainem pfaffenVnd der nun mein beichtuatter ist,
So hatt er aber bösen list
Vnd maint, ich hab mit im zu schicken.
Also leb ich in sorgen stricken.
Wann ich dann bin von kirchen körnen,
So hebt er an ain grosses promenVnd spricht: wa bist so lang gewesen?
Vnd thutt mir dann ain psalter lesenVnd schlecht mich da mit seiner kruckenn,Daz mir erschwartzen möcht mein rugken.