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Mein liertz daz muß in freuden lencken.
Wann er so männlich vor mir stattVnd vor mir auff vnd nyder gatt,
So kan er mir so höfflichenn naigen5 Vnd thutt mir solche eer erzaigen
„ Zu tage vil vnd bey der nacht
Do spil wir grosser freuden bracht.
Wann ich in mit armen hab vmbfangen,
So ist mir altz mein layd vergangen,io So wirdt er mich dann zu im trucken,
So kan ich höfflich zu im rucken,
Vnd daz ain rosenplettlin kläinZwischen vns bayden nit möcht sein,
Also thun wir vns zamen gnossen.
15 Dann thutt er oben zu mir stossen.
Mit rottem mund thutt er mich küssen.
Gar pakl thu ich hin wider hussennVnd gib im ains an sein wengel.
Daruon würdt sich regen sein stengel,
20 Daz er mich vnden an würdt greiffen.
Daz lob ich für harpffen vnd für pfeyifen. ,
So legt er mich dann an den rugkVnd erzaigt mir dann seinen diick,
Als vnßer altern haben gethan,
25 Von den es vns ist pornn an.
Darumb lob ich den seinen leib,
Ir zartte mynekliche weib!
Die fünfft die sprach: so lebst in ern.
Meins mans tugent will ich erkleren,
30 Der allweg furcht, im well zerrynnen,
Ist boßhait vol aussen vnd InnenVnd großer karckhait steckt er vol.
Wann man vor im essen soll,
So sichtt er, sam in vier wend rauffen;
12. Daz küm ein har da zwischen mit fuoge möhte sin gelegen. Engel-hart s. 106. Man het ein mähenhlat dazwischen niht getriben. Gesammtaben-teuer 3, 122. Ein weinblat kam dar zwischen getriben. Hs. 2, 192 d . Vgl.bs. 58, 52.