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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Ich hab auch sorg meiner er.

Sy dem poten da dy pryff.

Der naigt sich zu dem wilden mer.

Dy grafin dy kündt ktirczbeil villHs. 42, 34lt> Von manigem süssen saiten spül,

Das yeder hört gern.

Sy ließ Ir haimlich machen schonAin münchs kütten vnd legt dy an,Dar zw ain platten Sehern.

10 Sy nam ain roß In stiller hütt.

Dy gräfin also schnelleManigs saiten spil edle gütHieng sy daran gar helleZw paiden seitten an das pfer.

15 Sy rait In ains münchs wat

Dem poten nach mit ganczer gyr.

Den poten het sy erfarn schyr,

Sy zugen drey meil oder vier.

Dy fraw was vnpechandt.

20 Sy zoch herfur Ir saiten spil,

Macht In allen kiirczbeil vil.

Da sprach der pot zehande:

Herr, weit Ir gbingen güt,

So ziehet mit mir palde25 Zu ainern kiinig hoch gemtit!

Er lont euch manigfalde,

Er gibt euch speyß vnd gut weine,Silber vnd gold vnd auch gut gbandt,Als Lang Ir pey Im weit sein.

Hs. 42, 342 Sy furn auf dem mer mit schallDer meil vil vnd ane zal.

Sy stunden aus dem kyelVon dem wag hin an das land.

Da sprach sy der pot zu hand:

35 Herr, ob es eüch gefyel,

Zieht mit mir zu meim herren zart!Er Lyes sich des erpiten.

2- 2 Si gap. 23. ? gewinnen guot. 34. ? sich.