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IIs. 2, 7b
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13.
Mein liep vncl auch mein rewe,
In meynem herczen ein trewe,
Nympt die liep an dir guet ende,
So wil ich ymmer neygen deiner hendeYnd wil auch ymmer dein eygen sein.
Dez laß mich genyeßen, edele künigin,
Ynd nym mich jn deinen gewaltVnd teyl mirs mit eynhalpYnd laß mich nicht vertcrben!
Sie sprach: mach tuo nit gelehen, ichlaz dich sterben.Er sprach: so wirstu schuldig an mir.
Sie sprach: geselle, waz tuen ich dir?
Er sprach hin wieder trat:
Daz du mir gibst keyn rat.
Sye sprach: jch bin kein arczet.
Merck, ich wil dir rat geben.
I)u solt dich mein erwegenVnd fare jn ein clonster hyn!
Daz ist mein rat vnd mein sien.
Er sprach: darzue were ich zue böse.
Du wölst dich von mir erlösen.
Sye sprach: du verbirst wol alle weip.
Er sprach: neyn uff mein leip!
Zwor so liilfft ez dich nicht.
Ich leere mich dar an nicht.
So lige ich aber vor dir tot.
Zue Summer wahssent die bluemen rot.
Die bluemen wölt ich laßen stan,
Seyt ich den süßen gesmack von dir han.
Alz dir dein Adern auz gat,
So smäcket er alz die müschat;
Alz du jn zeuhest hyn wieder ein,
Alz zymment vnd von negelein.
Ach, liep, also hastu mich gebundenNahent von allem meym gesunden.
Enpynd dich! du hast zwoe hende.
Nue ist ez nicht daz gepende,
? Er sprach: Daz du mir gibst kein rät: arzät.