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IIs. 42, 9910
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Hs. 42, 100
Ir habt mich für ain schon weih,
Vor neiien iorn ist er vaiil mein leib,Das hie nicht Irt, dan der schein,
Vnd das dy sei leit grosse pein.
Da sprach der ritter her:
Sy, zarte frau, nü sag mir mer,
Hilff es eüch aber, der vmb euch pättVnd hiincz got ich gticz thett?
Wan Ich eüch zii den heyligen schber,Ich var durch etir hayl vber mer.
Sy sprach: nü hört Ir hie vilFrauen vnd mann, dy das Jamer pilLeident vnd werdent doch erlöst;
Ich han aber liiczel trostVnd gedenck, es helft nicht.
[Wer ain vbel weib hat,
Der thti sich ir pey Zeiten abVnd kanff ain pabstVnd heng sy ann ain astVnd zben wo]ff oder dreyVnd heng dy nachantt da pey;
So sach nie man galcliHangen mit ergär pälch.
Wer nü nemen welAin raiib von der hell,
Der nein zu Im ain vbel weib,
So gesicht er an dem spreidt]
[Ain anders
Der sprach nu ist also,
Ir valt nicht vmb ain stro]
Er sprach: eür schimpfen thut mir zorn,Ich hann ain halb handt verlern,
Dy hab ich mit Iner ader verprant,
Vnd hit Ich noch mein gesiinte handt.
2. ? neun. 7. ? llülf. 8. ? hin ze gote iu. 16. Diß ist die fortsetzungdes Stückes, das oben hs. 42. 93b abgebrochen worden, lliitzlerin s. 219, z. 61.? hah. 18. lliitzlerin: ain guot past. 20. lliitzlerin: Vnd nein grosser wolffdrey. 29. ? sprach. 33. ? jener.