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Des waz der ander gar vnfro.
Also verainten sy sich da,
Sy verchauffen was sy kettenMit herren rat nach fratien petten;
5 Darnach gaben sy irew kindt In ain closter vnd frauen
Mit gelcz vil dar zw gepaiienYnd mit der frauen willen gor.
Das endt sich alles In aim Jor.
Darnach furens vber mer10 Zw manchem ritterlichem her
Ynd zu den fratien gottes grab.
Der haiden schlugen sy vil ab.
Der ritter mit der halben handt,
Wan er den heim sein verpandt,
15 So het er paid hendt als ee;
Da mit thet er den haiden we.
Also striten sy also schonVmb dy himlischen krönIn selber vnd den fratien,
20 Das sy dise freudt peschatien,
Vnd das wir atich in gottes werdtVerzern vnser zeit auff erdt,
Das wir an grosse helle nottPeschatien dort den werden gottiis. 42, 100 b Auff seiner hochen Salden perck.
Das haist daz Jad von Wirtenberg.
5. ? unter f. 6. ? tlarzuo ze pauen. 11. ? dem fronen gotes. 26. Alsich in dem Tübinger Programm von 1845 s. 20 das gedieht der Wirtembergerherausgab, war mir davon mir der abdruck im Morgenblatt, nicht aber dieOriginalhandschrift (hs. 2) zugänglich. Nachdem mir die Vergleichung der letz-teren seither möglich geworden ist, theile ich hier die abweichungen meinesAbdruckes von der hs. mit. Die handschrift liest z. 12 sye. 15 gewönheit.19 Vlrich. 26 jagenmeynster. 35 dergreif. 43 töclit: möcht. 44 niehtz.50 vnserm. 53 jagenmeiuster. 60 cnwest, 68 genigen. 75 sach . . . gein.78 rihten. 80 den selben. 81 sach er gein. 86 mir? 88 mang. 90 zach.91 geriten. 95 an spot. 96 der reich got. 100 Sie dhunt in nit geliaur.103 varn. ? vare: schare. 107 selten me g. 111 yetlicli. 123 kem. 124nennen Ir mögt in wol erkennen. 127 werlt. 130 ir nu s. 136 dhet. 154thun. 158 ny. 159 Seint die. 160 myn. 183 spehen. 165 icht. 168 cleider.169 langes werentz. 181 plangen. 189 hörten. 190 beturnte. 201 Icht.