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Wil er sdibeigen, so wil sy claffen,
Wil er mich nimer, sy laufft nach dem pfaffen.Also zbait sich Ir leben.
Sy wil dem Man nicht vergebenn.]
5 Herr erenpolt was er genant.
. Abenteür Im wardt erchantt,
Hs. 42, 94 Die kainm wider faren kann,
Er sey ron art ain pider mann.
Aines tags da geschach,io Das der graff selber sprach:
Wir sollen ainen hirsen Jagen!
Er hies dem Jegenneister sagen,
Das er sich gerecht dar ziiVnd In den walt rit für.
15 Da wardt der Jeger schir perait
Nach seiner künst gbonhait.
Er nam ain horn an seinen mundt,
Das plies er an der selben stundt,
Daz es laiit in dy purg er daz.
20 Der hündt gellen daz waz gros.
Ain laitreiem er pegrayff,
Daran er ainn pachn schbaylf.
Da mit so gagt er paldtIn ain gruenen waldt,
25 Da manig wild erteilen was,
Vnter ain linden aiif ain gras.
Nü was der ritter mit Im da.
Der Jegermaister er da sprach:
So ist es der sünen glicz so hais,
30 Das wir zü pirssen noch zü paiß
Noch zu Jagen nicht entiigen,
Vnd hat nicht wild erfellen mögenZw clainer rechten preyß.
Da sprach der ritter weyß:
35 Wir haben ain kalten prünn,
5. Des von Wirtemberk puek s. 8. 20. 37. Über dieses gedieht vgl. nochdie niedersächsischen sagen und märchen von G. Schambach und W. Müllers. 379 f. 14. ? fruo. 19. ? erdoz. 28. ? jegermeister sprach sa.