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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Hs. 42, 94 b

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Hs. 42, 95

8. ? hört

Da leben wir mit In güter wann,

So wirt es vileicht güt dar.

So wil ich reiten an diser stündt.Meinn herren thün ich dy mär ktindt.Der riter reit sein straßYnd kam in der vnmaßMit irrüng in den wilden wald,

Da hört hüffleg manick wald.

Gein jm jn eyner leitennPegünden gein jm reitenAin riter ynd ain fraüeIn wiinnichleicher schawe.

Gein dem pegtint er gachen,

Ir grosses da enphachen.

Irs grosses ward er da vertzig,

Im ward von in da nie genigen.

Her ernpold gedencken gann:

Oder war disz ain edelman,

Oder dy fraii ein edel weih,

Mich hiet ir aintweters leibDes gros pilleich gwert,

Ir paider zücht an mir gemert.

Ynd raidt jn den gedancken.

Erst sach er gegen lenckenDer selben leüt mer.

Gein den so stünd sein gir,

Pis für in ritden in dem tanMer dann vier hündert man,

Auch alls da manigeü fraii.

Die pegiint er vast an schaü.

Die furten alleü reichew wat,

Die jmmer wol geloben stat.

Kost leich waren ir getrait.

Iletens icht andreü arbait,

Das was dem ritter vnerkant.

Sy füllen aber laider tewerü pfantEe lest in der gemain.

er hufsleg manicvalt. 14. ? Ir grüezen.