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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Als mans ze recht plaiin scholl,

Der jn ain streit viertYnd sein leib mit siegen wirt.

Sy pais ir aller maister ze tocl.

5 Da hüb sich angst vnd not

Aber das vhil weih do.

Sy tet vns alsant also,

Sy er styes jn kiirtzer zeitDes tieuel kind vnd sein weih,

10 Des tietiel miiter vnd ein siind

Ynd sltig ir ainen kräln in dem müd.

Des übel erzürnet gar,

Sy nam die mtieter pey dem har9 Hs. 42,93t Vnd lie jn dem grimme15 Ein graulich grosse stimme.

Sy schray In allen: hilf Jo!

Dy andern tiefel waren fro,

Das sy von dan kamen.

Der hei pegunden sy nehen20 Vnd sprachen zu ain ander do:

Ach wie pin Ich so fro,

Das wir sein von dan körnen!

Ich han wol vernomen,

Wer wir nit lenger da gbesen,

25 Vnser kainer wer da genesen.

Wer ain vhel weih hatt,

Wy vnsaliclichen es Im gat,

Is sy vbel vnd arck,

We Im das sy ye geporn wardt!

30 Wil er sust, so wil sy so,

Ist er traürig, ist sy fro,

Wil er gen, sy wil lauffen,

Wil er schlahen, sy wil rauffen,

Wil er essen, so wil sy trinchen,

35 Wil er zürnen, so wil sy schimpfen, *

Wil er wain, so wil sy lachenn,

11. ? ein krallen in den mund. 12. ? Daz übel wip. 28. ? Sie ist29, ? daz er.

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