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cs schaute und nicht begriffe, die Augen möchten ihm bluten. —Ein großes Unglück (was man so nennt) ahndet mir baß. Vor-stimmen davon sagten es schon, sich durchkreuzend, im Werden, odergeschehen oder vereitelt; so viel ist wahr, — ließe sich nun ö rwr-Tröckc-x blicken, sie würden ihn mit
Koch empfangen. —
Aber vor Thorschlnß ein Wort von Deinem alten Getreuen.Mud' in meiner Seele, arm in meinem Herzen, alt, verschollen,unnütz; ich ärgere mich tief, in dieser Währung trag und müßigdazuliegen und in Fäulniß überzugehen, ohne einmal Dünger abzu-geben; ich messe alle Schwerter der Männer mit den Angen, es istnicht eines, was mir zu führen geziemte, — ich höre viele Worte,sehr wenig Thathandlungen, werde gekränkt und kränke mich, habezur Arbeit nicht Lust, warte und schlafe, und spiele mit Rappieren,um darauf besser schlafen zu können. —
Mir fehlen, auch wohl weil ich faul gewesen und nicht habeschreiben mögen, Briefe von Hause.
Neumann wird von seinem Verleger zu fernerer Arbeit unge-halten und angetrieben.
Von unserm armen Kapitain E. erschallt die Kunde, daß ersich sehr dein Trunk zugeworfen hat, seine Frauen sind immer krank,was soll so Einer in Elend und Unthätigkeit!
Eduard ist nicht zu Hause, er wird wohl an Dich durch diePost schreiben, Deine Briefschaften sind ihm in Halle richtig nach-geschickt worden. Er ist gesund, und immer der Alte, Treffliche.
Verzeih' mein Schmieren, die Nacht ist angebrochen, und ichmöchte bildlich sagen, ich höre nicht mein eigenes Wort, da ich esnicht sehe. Lebe wohl mit den Deinen, denen ich mich ins Ge-dächtniß znrückrufe.
A d e l b e r t.
Die Zensur läßt das schon gedruckte letzte Blatt in FriedrichSchlegel's Gedichten ausschneiden. („Gelübde": Es sei mein Herznnd Blut geweiht, Dich, Vaterland, zu retten!) Viele Exemplarefind schon unkastrirt in Leipzig zu Markte gegangen. —