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daran liegt, so konune zu mir herüber und laß Dich au mein Herzdrücken. Ich bitte Dich iudeß, es mir anzurechnen, daß ich fürDich zu einem schreibeähnlichen Thun gekommen bin, und kommstDu nicht bald mich zu umarmen, so schreibe. An meinem Gegen-satz (ich meine K. A. sVaruhagens) könntest Du vielleicht sehr wohl-thuende Kraft ausübcn. —
Sei herzlich mir gegrüßt, mein Theurer, und verleihe mirMund und Zunge in dem schönen Kreise, dem Du einwohnst. Ichbin gar arm und zerrissen.
A d e l b e r t.
/. /. TU «.
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An Fouqu«.
iBerlin Mitte Oktober 1808-1
Du mußt wahrlich viele Nachsicht mit mir haben, viel Lieber,der ich, wie verschollen, mit keinem Laute Dich angeregt habe anmich zu denken, und ich vertraue dennoch fest, will fest vertrauen,daß Du mir unverloren der alte Freund bist, ganz der Alte, wieich selber in alter Treue an Dir hange.
Auch darf mir dieser Brief nicht unter der Hand in vieleWorte auslaufen, ich würde nur in klägliche Sentimentalität michzcrschreiben, welches sein zu lassen gescheiter ist; ich hätte aus demHerzen was Dir zu sagen, zu schreiben nicht, — und also das alteDir wohlbekannte Lied, mit mehrerem Rechte denn jemals. — Nichtein erfreulicher in allen Stücken ist mein hiesiger Aufenthalt ge-wesen. Mein Leben, das sich setzen und gestalten sollte, hat sichvielmehr in öden Sand geschlagen und verloren. Mir ist vieles ab-handen gekommen, vieles zertrümmert und zerronnen, und ich habefür das theure Geld wenig genug eingekauft, ein Pfund Alter undein Quentchen Littern Erfahrungs-Extract. Uebrigens ist mir dieWelt überall mit Brettern zugenagelt, und ich weiß nicht wo ausnoch ein. — Ich begehre sehr, wie gesagt, Dich zu umarmen, und