Druckschrift 
5 (1864)
Entstehung
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andre acht oder zehn Tage in und bei Vertus, acht Tage in Saint-Menehould, im Anfang Oktobers land' ich bei Pellegrin in Nenn-hansen an, ich schreibe ihm nicht, Du sollst ihm aber schreiben, aufdaß er auf mich warte, und ich soll dort bestimmte Nachrichten undAdressen von Euch finden; ich könnte auch wohl Ende Septembersankommen, habe nur nicht der Teufel mit meinen Pässen sein Spiel!

-4. proxos!Schulden", das ist ein Wort des Mißtons.Solide Männer, wie es an dem ist, daß wir welche sein sollen,dürfen unter keinerlei Vorwand mehr brauchen, wie sie haben,das ist meine Idee über Schulden. Andrerseits will es mir be-dünkew, als schwärmtest Du zu sehr bei Leuten umher; habeSitzfleisch, und arbeite.

Ich habe keine vernünftige Schreibmaterialien, und ein wehesHerz, es wird doch daraus kein Brief, ich beschließe. Ich grüßeherzlich Fanny sHertzsj, Deine Schwester, und falle meinem gutenvielgeliebten Nenmann um den Hals. Ich habe nicht DeineAdresse zur Hand. Lafoye ist Sekretair beim Kriegskommissär An-toine David, Lei der großen Armee. Auch ihm Hab' ich viel zubeichten, und komme nicht an eine Feder. O meine Freunde, wasbin ich gequetscht worden. Lebet wohl.

A d e l b e r t.r. r. n. ä.

77 .

An Fouqu« in Mennhausen.

VertuS den 6. September 1387.

Ich glaube an Deine Freundschaft ernst und fest, und baueauf sie.

Ich schreibe Dir nicht, ich sage Dir an, daß ich gegen denI. Oktober bei Dir eintreffen werde. Gerissen und gelöset alleBande, das Alte ist nicht mehr, das Neue soll beginnen, und Du,Du sollst mir Rath zollen, ich ruhe mich an Deiner Brust ausund gehe dann zu Barnhagen und an das Werk.