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Bekenntnisse vor meiner letzten Briefe. Ich will's, und wer davonetwas sichet, sei auch verpflichtet mir derb die Meinung zu sagen;ich bin über das, was ich geschrieben habe, so blind, als stünde esjapanisch vor mir ausgezeichnet, und ich müßte es beurtheilen.
Ich schreibe Dir heute nicht, lieber Bruder, es stehet an Dir,an mich zu schreiben, da Du Glücklicher am Orte unserer zertrüm-merten ehemaligen Welt bist.
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Adelbert.
Fortunatus begehrt am ersten zu seinem Pathen Pellegrin, sollteihm der auch die Ruthe geben wollen. —
Vom 22. August zum 22. September etwa tausend Verse, dieda mit gehen.
Seit etwa zwei Monaten haben zwei Chirurgen mein rechtesBein in die Arbeit genommen, der Morgengruß heißt also bei mir:„Gieb Pfote", und als ein gut abgerichteter Hund von Menschenlasse ich sie alsbald verabfolgen. — Trotz aller ihrer löblichen Be-mühungen wird doch der Schaden nicht größer, sondern aber er blei-bet wie er ist, und in acht Tagen werde ich gewiß noch ausgehen.Dem sei wie ihm wolle, Andolosia wird indeß groß, und wannHöllenstein, ätzender Sublimat, Blei, Kupfer und Zink-Opyd vonhinnen verschwinden, mitsammt der schönen blinkenden Scheere sil-bernen Griffes, wird er wohl sehr leiden, — wenn wir gar mar-schiren, ach nun ist's aus. Ich habe für mehr als ein Jahr ruhigerArbeit daran, vixi.
Nimm einen zweiten Grünen zu Dir (etwa den aus meinerBibliothek), um mir ihn mit der Gelegenheit Deines Buches ausHalle zuzusenden.
Seit ungefähr 8 Tagen, daß diese Raritäten durch den HerrnAbschreiber aufgehalten werden, ist dieses das Neue, was sich zuge-tragcn hat: 1) ist uns angesagt worden uns gefaßt zu halten, Marsch-