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Ich bin heute weit gemarschirt und sehr abgespannt. Ich mußmachen, daß ich von der Feder zu der Streu komme. — Schreibetmir blos: Armee des Kurfürsten von Hessen, zur Feldpost, und Gottgeleite das Geschriebene! — Ist etwa Grünling in die Schneen desVogelberges gegangen? so halte ich mich versichert, daß er sich nichtherausfinden wird, — alles, was dorthin wird gegangen sein, ist sogut wie verloren, ich habe keine der unter uns berühmten Nasengehabt, um eS zu riechen. — Erman's Brief ist verloren, saget esihm. — Lebet Alle wohl und gedenket auch ferner meiner.
Adelbe r t.
Ich weiß aber gar nicht, wie ich eS anstellen werde, um diesesDing, Unding oder Mittelding von Brief an irgend eine Post zubringen, und wann es Gott geben wird, bis zu dieser Stunde wirdes vielleicht noch wachsen. — Lebt wohl und grüßet mir Alle! —Was macht denn Robert? Ich habe aus Demuth an seine Schwe-ster Rahel nicht geschrieben. — Möge es Marianen besser gehen,wie Du es mir in Deinem letzten Briefe schildertest — und sie Zeitgewinnen Dich anzuhören, daß Du ihr meinen Namen nennest.Lebet wohl, Kinder.
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An Varnhagen und Neumann in Hamburg.
Mandern den 22. Januar IMS.
Auch von meinem dritten Prediger, dem ehrlichen guten altenBindewald zu Engelrode, ein wohlverdientes Wort; es hat mich er-stellt in diesen düstern Schneen, ihn zu finden, sinnvoll und vorur-theilsfrei, wie er war, an den in seinen alten Tagen, in seiner Dürf-tigkeit, unter den Lasten seiner zahlreichen Familie, in seiner Abge-schiedenheit von der Welt, das Neue nicht gekommen ist, der aberGoethe vergöttert, in seinem alten Ruhme Wieland wohl beurtheilet,