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5 (1864)
Entstehung
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kehr' ich zu der engen Kammer und zu unfern Gesprächen, den trau-lichen, die meine eigene Nahrung sind.

Ich werde haben (in »reinem letzten Briefe aus Erbsen) meinenguten Wirth gar ungerecht der derben Flüche die auszustoßen esmir an diesem Tage Bednrfniß war, theilhaftig werden lassen.Es war ein guter Manu, beschränkt und unwissend wie ein Phili-ster; aber nicht, wie ein Philister, Feind alles Heiligen. MeinLehramt habe ich bei ihm und seiner guten Frau angetreten, undsie lauschten sromin dein nicht immer verstandenen Worte, aber sieliebten mich darum, und ich kann sagen, daß wir als Freunde ge-schieden sind.*)

Einen unendlichen Spaß gewährte mir der letzte Tag, und imGenuß eines erfreulichen Sieges des Bessern in mir über die reineFlachheit. Das Compagniechef nämlich, welches sehr schlecht cinge-nistet war und sehr des köstlichen Essens, das ich genoß, begehrte,war äußerst artig einigemal bei uns erschienen und hatte auch Ein-mal das Glück des Tisches genossen. Am letzten Tage, als an wel-chem ein königlicher Abschiedsschmaus nebst reichein Punsch bereitetwar, erschien es wieder, auf daß es Abschied nähme und die Zeitungzum Durchlesen erhielte. Mit sichtbarer Verlegenheit des Bewußt-seins der Schuld gegen die Konvenienzen erhielt es wirklich den be-gehrten Abschied auf der Stelle, nicht aber die Zeitungen, welchenoch nicht da waren,man wurde sie dein Herrn Hauptmann zu-sendcn." Wie es abzog, blieb vor Angst die Spitze seiner Nasein der Mitte der Stube, wo sie war, und es zog sich nur mit dersich ziehenden Wurzel bis zur Thür hinaus, wir mußten die ver-gessene Erscheinung eigenhändig ihm nach, aus dem Hanse zuschieben.Wie alles fort war, wurde es laut.Wir hätten, sagten dieGuten, es doch bitten müssen, aber ist so hübsch und gut,

'> Einige Jahre später schrieb CH. an den Prediger Meißner und empfahlihm seinen treuen Diener Bendel.Die Tage, erwicdcrt M. u. a., die in IhrerNähe und Gegenwart verflossen sind, zähle ich unter die glücklichen, die Geliebteverleben und die den heiligen Bund der Liebe fest knüpfen. Das Ware» mirselige Tage! rief ich wohl oft" n. s. w.