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theosophischen Werke habe ich gefordert, — Winterquartiere hier mitihm gehalten! o wie wollen wir Freunde werden! seinen Lebenslaufhabe ich hier gefunden und verschlungen. Nächst ihm habe ich nochAcschplos gefordert, und Goethe, versteht sich. Bis das alles ein-kommt, wird es aber vielleicht spät, und wer weiß, wo wir uns nochverschleppen könnten. — Nach Göttingen bin ich noch nicht gegangen;Ihr Stubenbewohner wißt nicht, wie sehr der Regen naß sei.
Nächst dem Grundierte ist mir der alte gute Luther sehr erfreu-lich, welch ein ächteö deutsches Deutsch er spricht! — Hätt' er denGebrauch nur der Gerundien in end. Fast bedaur' ich jetzt, daßich ihn zu wenig brauche.
Ihr kennt noch die Bernhardi'sche Theorie der Gruße, — grüßetuns auf Hebräisch, Kinder*). — Welche verstehen den Krieg, dassind meine kleinen Franken, die raschen freudigen Gesellen, die michentzücken. — Redet und redet, wie die Welt jetzt cingejammert ist,ersehe ich dem Ausgang keine Wichtigkeit, als für die, so die Land-karten illuminiren. Den Zweck des Treibens finde ich also in demTreiben selbst, und wie die es treiben, freuen sie mich, sie sind wassie heißen — Soldaten, und sie treiben den Krieg. — Franzthumund Deutschheit, meinet ihr; — das wäre etwas, aber das ist auchnichts; wo ist Deutschheit? In dem Busen Einiger. Ein Funkennur glimmet, doch ein ewiger, unauslöschender — aber da draußen— Freunde! raubet Euch nicht der allgemeine Regen den Glaubenan eine mögliche nahe Weltmorgenröthe?
Ich bereise inkognito einige deutsche Provinzen, und wie leichtes mir wird, macht mich so gutmüthig lachen, wie es vielleichtVarnhagen verbissen thun würde. Wie unendlich unendlich unbe-kannt wir Grünlinge sind, glaubet kein Menschenkind von uns. Ichmuß doch die Grünen bei mir führen, Heimann soll sie mir gesammtschicken, und dann werde ich mich ferner nach meiner Art und denUmständen mit ihnen amüsiren. Ich habe sie mir in Rothenberggewünscht, bei meinen guten Leuten des Pfarrhauses, die mir nicht
*) Ver>,l. Br. gs z. E.