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dieser Zeit blieben nur die Tochter und die beiden jüngsten Söhneununterbrochen bei den Eltern; Hippolyt und Karl, welche dieKunst der Miniaturmalerei mit großer Vollkommenheit übten, unter-nahmen von Würzburg aus Reisen nach Frankfurt, Meiningen, Hild-burghausen, Koburg und anderen Orten und erhielten auf ehren-volle Weise ihre Familie durch den Ertrag ihrer Arbeiten. AuchAdelbert beschäftigte sich später (besonders während der ersten Jahreseines Militairdienstes) mit der Malerei; er hatte der Erlernungdieser Kunst in Würzburg (1795) eifrig obgelegen, wo er mit demdrei Jahre älteren Sohne des Hofbildhauers Wagner, Martin Wag-ner, dein nachmals so berühmt gewordenen Maler und Verfasser desBerichts über die äginetischen Kunstwerke, ein inniges Freundschafts-bündnis; schloß. Aus noch früherer Zeit stammen seine ersten dichte-rischen Versuche in französischer Sprache, eine Reihe kleiner Gedichte,Logogriphen und Räthsel, von ihm zusammengestellt unter dem Titel:I,es z-sux äs mon imaginntion reäiges yar uns vsrvs sncors äansI'sninnee. Obsvulier äs Olmmisso uAe äs 13—14 ans. IndZs,Dusssläort st untres lieux 1793 — 94.
Eine bestimmte Richtung erhielt sein Leben im Jahre 1796.Im Jahre vorher war Prudens nach Berlin gegangen und hatteeine Stellung als Erzieher in der bekannten Familie. Dutitre gefun-den; ihm folgten zu Anfang deü nächsten Jahres Hippolyt und Karl,um ihre Kunst dort zu üben und sich in ihr zu vervollkommnen;sie wurden unter dem 18. Januar 1797 von der Akademie der Künstezu Berlin zu außerordentlichen Mitgliedern ernannt. Den unermüd-lichen Bemühungen des Abbs* *i gelang es, Adelbert eine Stelle alsPage bei der Königin zu verschaffen, welche er im Mai 1796 an-
äis§raeos, Ho los ni vu äis-Hv opposor rr l'ora^e nn krönt soroln et ano-lrlir l'otat, oü Io sort los avait roclnits. Olioreliant un nsilo on touslivux, on tous lionx robutos, ev n'ost hno (lans los otsts clo sn. mr^osto,
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tronvo unv nouvollo xatriv.
*) Oos six onkants, hcisit es in dem Gesuch, welches er an dle Königinrichtete, äont inon poro ost eliarAv, cloux ont lo lionlionr äo no plus lui