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4 (1864)
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lynesicn's vorhanden sein, und wir glauben nun in dem, was wirvon der Mundart von O-Waihi gesagt, mit Unrecht das Fürwortder dritten Person, welches Lisianskoy angiebt, als uns verdächtigausgelassen zu haben. Es ist dieses Oxers, welches mit Ixs Ma-layu, Sixs Tagalog, Is Tonga und Neu-Seeland übereinkommt.

Die Partikeln, welche die Zeiten und Moden der Handlungbezeichnen, sind in den Dialekten von Tonga, Neu-Seeland undO-Waihi verschieden.

Es ist nichts weniger als leicht, das Zahlensystem eines Volkesauszumitteln. Es ist dieses auf Neu-Seeland, wie auf Tonga, dasDecimalsystem. Was Anfangs M. Kendall, dessen erstem Ver-suche in diioolss' Voxsxs wir gefolgt sind, irre geleitet haben mag,ist die Gewohnheit der Neu-Seeländer, die Dinge Paarweise zuzählen. Die Eingeborenen von Tonga zählen die Bananen undFische ebenfalls Paar- und Zwanzigerweise (^ecorv, das englischeScore), das Dreimal- und Vigestmalsystem greifen oft in einanderein (gustrevinAt, iüxvingt, guinrevinZt). Wir glauben uns in Hin-sicht auf Radack nicht geirrt zu haben, aber das Zahlensystem derO-Waihicr und anderer Völkerschaften des großen Ocean's möchteeiner nähern Beleuchtung bedürfen.

Die in der angeführten neu-seeländischen Grammatik festge-setzte Rechtschreibung ist natürlich und empfehlenswerth: es ist zuhoffen, daß sie mit der in den o-taheitischen Büchern befolgten über-einstimme.

Manila.

'Vulkan de T aal.

Man wird die erwähnte Zeichnung des Kraters des Vulkan deTaal in dem Voxs^c xiitorcsgue finden, welchen Herr Ch or is mitbesonderer Begünstigung S. E. des Grafen Romanzoff in Parisherausgiebt. Diese schöne und getreue Bildergallerie unserer Reisewird unsere Bemerkungen und Ansichten vielfach erläutern.Wir haben oft für überflüssig geachtet zu beschreiben, was dem Augedarzustellen der geschickte Künstler berufen war.