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denen im dlarrativs ok tbö Liission nt O-Dabeite, London 1818,Erwähnung geschieht.
Wir sehen mit Erstaunen diese Inseln sich unter der Einwir-kung des Christenthums aus einem geselligen Zustande, welcher un-serm eigenen im Mittelalter glich, schnell und ruhig zu demjenigenerheben, der erst für unsere Welt unter verzögernden und blutigenStürmen hervorzugehen begonnen hat. Volk und Herrscher bietensich dort über den Trümmern der verfallenen geselligen Ordnung,des Tabu's und der Willkür, die Hand; einmüthig und feierlichwird das geschriebene Gesetz begehrt, vorgeschlagen, bekräftigt, unddie fremden Lehrer, die sich aller Einmischung in die Angelegen-heiten des Staats enthalten, sehen mit Dankgebet dem Aufkeimenihrer Saaten zu.
Indem wir vergeblich auf Proben der aufblühenden o-tahei°tischen Literatur hofften, ist uns unser Wunsch an einer anderenMundart in Erfüllung gegangen, und wir verdanken es derselbenwohlthätigen Missionsgesellschaft. Vor uns liegt: L. Olrammar andVooabnlai^ ot tbo lanAnage ol dlev-2salan<1. kublisliod tbo6bureb Missionar^ 8ooiet^. I-anäon 1820. 8. Der Verfasserdieser Grammatik ist derselbe M. Kendall, der das Vokabulariumin Hieolas' mitgetheilt hat. Die Sprache ist uns nunmehr
aufgeschlossen und wir berichtigen unser Urtheil.
Die Mundart von Neu-Seeland hat, wie die von Tonga, Für-wörter der drei Personen im Singular und der vier Personen imDual und Plural (wir meinen die zweifache erste Person, davondie eine die angeredete in den Sinn mit einbegreift und die anderesie ausschließt). Die Fürwörter des Duals werden aus der Wurzelderer des Plurals und der Zahl zwei gebildet. Alle erscheinen indem Dialekte von Neu-Seeland einfacher und mehr zusammenge-zogen als in dem Dialekte von Tonga, wo jede Person mehrereFürwörter verschiedenen Gebrauches hat. Diese Fürwörter, und na-mentlich die der zweifachen ersten Person des Plurals, müssen fürden Fremden das Heimlichste der Sprache ausmachen, was er amletzten begreift und sich aneignet. Sie möchten, der malapischenStammsprache wesentlich, in allen Mundarten des östlichen Po-
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