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4 (1864)
Entstehung
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hat einen größern Umfang als die westliche, welche die höherenGipfel enthält. Das Gebirge, von reichbewässerten, schön begrün-ten Thälern tief durchfurcht, erhebt zackige Gipfel in unmhigenLinien. Tiefer als in O-Waihi senken sich die Wälder auf ihrenAbhängen zu den sonnengebrannten Ebenen, welche die Insel meistumsäumen und einst Korallenriffe waren, die das Meer bedeckte;und Korallenriffe erstrecken sich vor diesen Ebenen weit in dasMeer. Eine Furche im Riff am Ausstusse eines Stromes ange-sammelter Berggewässer bildet am südlichen Fuß der östlichenBergmaffe den sichern Hafen von Hana-ruru, von welchem Orte aussich unsere Exkursionen in verschiedenen Richtungen durch beide Theileder Insel erstreckten.

Der nächste niedrige Hügel hinter Hana-ruru ist ein alter Vul-kanen - Krater, dessen verschütteter Mund, wie die äußeren Abhänge,mit dichtem Grase bewachsen ist. Ein anderer ähnlicher, abergrößerer und höherer Krater begrenzt als ein meerbespültes Vorge-birge die Aussicht nach Osten. Angebliche Diamanten, die einEuropäer in dieser Gegend gefunden haben soll, haben den Tabuveranlaßt, mit dem dieser Berg belegt worden ist. Man hat unsals solche gemeine Quarzkrystalle gezeigt.

Das Gebirge erhebt sich hinter diesen nackten Vorhügeln schönbegrünt in ungleichen Stufen zu seinem höchsten Rücken, welcherlängs der nördlichen Küste läuft. Thäler und Schluchten führenzu den Pässen, die es zwischen seinen Gipfeln durchkreuzen. DasThal Nuanu hinter Hana-ruru ist unter allen das weiteste und an-muthigste. Jenseits gegen Norden oder Nordosten bietet das Ge-birge einen steilen Absturz, den man nur barfuß auf schwindligenPfaden und Felsenstiegen erklimmen kann.

Niedere Hügel, von sonnengebrannten Savannen überzogen, ver-einigen die beiden Bergmassen der Insel. Südlich dieser Hügelschlängelt sich mehrfach verzweigt bis an deren Fuß der Einlaß desMeeres, den die Engländer l?earl rivsr nennen, durch eine weiteEbene, die ein meerverlassenes Korallenriff ist, dessen Oberflächegegen zehn Fuß über den jetzigen Wasserspiegel erhaben sein mag.

Dieser Fiord scheint den schönsten Hafen darzubieten, doch soll